Leider spielte das Wetter nicht mit am Samstag und Sonntag. An beiden Tagen war es nass und kalt und somit hatten die Besucher auch keine Lust sich zu Informieren über das Autogas. Was noch dazu kam war das beim Nissan die Motorhaube zu war und auch nicht die Heckklappe offen war um zu verhüten das alles nass wird vom starken Regen der am Sonntag circa zwei Stunden Pause machte und erst aufhörte um 17.00 als die Ausstellung vorbei war.
Damit ist es nicht möglich zu beurteilen wie das Interesse ist über das Autogas bei den Besuchern.
geschrieben am 1. April 2010 um 16:22 Uhr von Karl
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Die Ausstellung wurde an beiden Tagen sehr gut besucht und das Wissen über das Autogas ist, besser geworden seit der letzten Ausstellung mit umgerüsteten Autogas-Pkw’s. Was aber immer noch vorhanden ist und zum Teil aufgeklärt werden musste, welcher Unterschied zwischen dem Erdgas und Autogas besteht.
Was auch mit einigen Besuchern diskutiert wurde, war das Hybridauto. Die Meinung war zum Teil, dass diese Möglichkeit zu teuer sei, das heisst dass ein Neuwagen mit Hybridantrieb zu viel kostet und was auch zum Teil nicht bekannt war, dass Problem mit der Entsorgung der Betterien nicht gelöst ist.
Die meisten Besucher kamen am Sonntag zur Ausstellung. Zum Glück waren mehrere umgebaute Fahrzeuge zur Besichtigung, da der Besucher-Aufmarsch dementsprechend gross war.
Was mich wunderte war, dass es eine gewisse Unsicherheit gibt, in Bezug auf Sicherheit von Autogastanks wegen Explosionsgefahr.
Langsam aber sicher wird bekannt, dass Autogas weniger Schadstoffe abgibt, als Benzin. Des weiteren, auch immer wieder gesagt werden musste war, das die Preisdifferenz zu einem Liter Benzin um die 70 Rappen beträgt und nicht so schnell mit dem Literpreis für Autogas ansteigen wird wie beim Benzin weil alternative Treibstoffe vom Staat begünstigt werden.
Einige Fragen wurden auch über Amortisation und Verbrauch gestellt. Man sollte im Jahr 15′000 bis 20′000 km fahren damit die Anlage in zwei bis drei Jahren amotisiert ist. Die Ersparniss pro Jahr gegenüber Benzin beträgt im Durchschnitt etwa tausend Franken.
geschrieben am 12. November 2009 um 15:10 Uhr von Karl
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Die Einweihung fand am Samstag den 29. und Sonntag 30. August 2009 statt. Die Temperaturen waren angenehm und es regnete auch nicht. Die Besucher waren zahlreich und das Interesse für diesen Anlass wahr sehr gross. Da es in der Schweiz die erste Boottankstelle ist und in unserem Lande weitgehend unbekannt dass, man auch Motorboote auf Autogas umrüsten kann, war es nicht verwunderlich dass viele Besucher kamen. Die Nachfrage nach Autogas ist besser geworden im Vergleich zum letzten Anlass.
Der Vergleich meiner Autogasanlage gegenüber der Autogasanlage im Boot war doch auch sehr interessant, um zu zeigen, dass die Anlage fast gleich eingebaut wird, wie bei einem Pkw. Was zum Teil noch unbekannt war, dass das Umrüsten eines Bootes mit vier Zylinder gleichviel kostet wie bei einem ein Pkw. Der Preis liegt bei etwa 4000.- Franken.
Was auch noch viel diskutiert wurde, war die einheitliche Gesetzgebung. Vergünstigungen bei den Strassenverkehrsämter, damit noch einem zusätzlichen Anreiz bei der Bevölkerung gegeben ist, damit die Schadstoffe weiter zu senken. Meine Antwort darauf war das unsere Regierung inklusive unser Umweltminister sich in dieser Beziehung nicht bewegen. In Deutschland zum Peispiel ist dies vom Bund geregelt.
Auch beim Thema Erdgas war mein Eindruck dass sich diese Alternative kaum entwickelt hat. Der Preis ist zur Zeit 1. Fanken und 20. Rappen und ein Kilogramm Erdgas entspricht etwas mehr als einen Liter Benzin. Es kamen auch viele Fragen was zur Zeit bei meiner Autogastankstelle das Autogas kostet. Momentan sind das 94. Rappen für einen Liter Autogas bei meiner Tankstelle. Die Besucher fanden heraus dass das Autogas einiges billiger sei als das Benzin. Die Meinung war das dass Autogas auch mit dem Preis steigen wird was zum Teil stimmt, aber nie in dem Ausmass wie beim Benzin, weil das Autogas nur teilweise an den Ölpreis gebunden ist. LPG ist ein Abfallprodukt von der Rohölaufspaltung.
geschrieben am 2. September 2009 um 09:59 Uhr von Karl
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Die Ausstellung war nicht so gross besucht trotz schönem Wetter wie im 2008. Der Grund das weniger Gäste kamen zu diesem Anlass ist das in Frauenfeld Autorennen und Frühlingsmarkt war. Die Gäste die den Anlass besuchten waren doch zum grossen Teil an Autogas interessiert. Ein grosser Teil waren von der Stammkundschaft von der Garage Debrunner. Auch sie informierten sich über das Autogas.
Mein Eindruck war das sich das Autogas in der Schweiz langsam aber sich durchsetzt den gegenüber von der Ausstellung im Jahr 2008 ist die Bevölkerung zum Teil besser informiert. Auch der Anteil gegenüber vom Erdgas hat Autogas aufgeholt auch aus dem Grunde das die Bevölkerung langsam weiss das dass Autogas Tanktstellennetz in den Nachbarländern flächendeckend ist im Gegensatz von den Erdgastankstellen.
Was leider immer noch nicht bekannt ist das der Preisunterschied gegenüber dem Benzinpreis bis zu 60. Rappen gunstiger ist vom Literpreis für das Autogas zum Zeitpunkt der Ausstellung. Was auch bei den Gästen auch nicht bekannt war das der Literpreis für Autogas maximal auf 1. Franken und 20. Rappen vom Bund Gesetzlich begrenzt ist. Der Benzinpreis kann also unbegrenzt steigen ohne das es eine Preisgrenze gibt.
Da auf meinem Nissan eine grüne Plakette auf der Windschutzscheibe montiert war, war die Frage was das ist. Es ist die Umweltplakette die in Deutschland Obligatorisch ist für die Innenstädte was bei den Besuchern doch zum Teil Verwunderung auslösste und in der Schweiz auch in absehbarer Zeit Obligatorisch wird.
Siehe unter Themen auf der Seite Umweltzonen in Deutschland und Schweiz
geschrieben am 16. Mai 2009 um 14:34 Uhr von Karl
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Neu St Johann ist im Toggenburg in der nähe von Wildhaus das auch zum Teil im Ausland bekannt ist.
Bei der Ausstellung war der Himmel Wolkenlos und es hatte noch Schnee von diesem Winter, aber es wehte am Samstag ein kalter Wind. Am Sonntag war es nicht mehr so kalt weil der Wind nicht mehr so stark war.
An beiden Tagen waren die Gäste zahlreich und Nissan X-Trail wurde auch angeschaut und manche Gäste waren doch sehr verwundert das dass Auto schon seit Oktober 2006 mit Autogas gefahren wird. Die grosse Frage von den Besuchern war ob es schon im Jahr 2006 Autogastankstellen gab. Die Antwort war ja, aber zu diesem Zeitpunkt war es noch nicht möglich mit Autogas durch die Schweiz zu fahren weil es circa insgesamt nur fünf Autogastankstellen gab. Im Gegensatz zum Jahr 2006 ist es möglich im 2009 mit Autogas durch die Schweiz zu fahren ohne das man Benzin tanken muss. Was auch von den Besuchern bemerkt wurde das die Autogastankstellen schwer zu finden sind. Das stimmt, aber leider ist in de Schweiz immer noch die Nachfrage nach Autogas nicht so Stark ist wie im Ausland erklärte ich den Besuchern.
Diskutierte mit einem Gast über die Aussichten von Autogas der den Wohnsitz in Effretikon hatte. Das Thema war wieso das dass Autogas nicht eine so grosse Nachfrage hat in der Schweiz wie im Ausland. Wir kamen zu dem Ergebnis solange die Kantone ihre Suppe selber machen in Bezug von Alternativen Energien zum Beispiel Motorfahrzeugsteuer usw. werden sich manche fragen wieso das es nicht von Bern geregelt wird.
Auch wegen dem Umrüsten von Pkw gab es Gäste die ihr Auto umrüsten werden denn bei der erwähnte Garage ist auch eine Autogastankstelle, die einzige im Gebiet vom Toggenburg. Die Besucher waren zum grossen Teil vom Toggenburg.
geschrieben am 13. Mai 2009 um 13:57 Uhr von Karl
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Es kann sein das sich viele Leser fragen was eine Jungtierschau mit Autogas zu tun hat. Mein Ziel war das Autogas bekannter zu machen als ich die Autogasanlage bei den Besuchern von der Jungtierschau präsentierte.
Das Interesse gering bis gar nicht vorhanden. Ausser einem Besucher der sich genau erkundigte über die Autogasanlage und über das Autogas gingen die meisten Besucher mit einem kurzen Blick auf den Gastank vorbei. Leider war mein Eindruck das zum Teil immer noch die Meinung vorhanden ist das Autogasanlagen Explodieren können bei einem Unfall. Dies ist nicht der Fall und sind sicherer als ein Benzintank. In Deutschland wurde mit einem Opel ein Autogastank getestet ohne das der Tank Explodierte weil das Sicherheitventil im Tank in Sekundenbruchteile umschaltet und das Gas ins Freie entweicht.
Auch die Unterlagen über das Autogas fanden wenig Interesse die ausgebreitet und gut ersichtlich waren. Trotz des hohen Benzinpreises pro Liter von 1. Franken und 80. Rappen war es doch erstaunlich das bei der Bevölkerung so wenig Interesse vorhanden war über Alternativen die günstiger sind in Bezug der Kosten. Die Preisdifferenz zu diesem Zeitpunkt war um die 50. Rappen gegenüber dem Benzinpreis.
geschrieben am 9. Mai 2009 um 14:27 Uhr von Karl
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Das Wetter spielte mit und die Besucher waren zahlreich bei diesem Informationstag. Im Gegensatz zu Deutschland wurden viele Fragen über das Erdgas und Autogas gestellt. Nach meinem Eindruck weiss unsere Bevölkerung langsam den Unterschied zwischen dem Erdgas und Autogas. Trotz allem war der Unterschied zwischen dem Erdgas und Autogas noch zum Teil unbekannt bei den Besuchern.
Zum Teil wussten auch die Besucher wie das Autogas hergestellt wird und das es ein Abfallprodukt ist von der Rohölaufspaltung bei den Raffinerien. Auch bekannt war der Unterschied vom Gewicht der Gasanlagen zwischen Erdgas und Autogas.
Was leider auch in der Schweiz verschwiegen wird das im Ausland das Erdgastankstellennetz nicht flächendeckend ist gegenüber Autogas. Auch viele Besucher Besucher hatten keine Informationen wegen der Preissenkung am 1. Juli 2008 von Autogas pro Liter 30. Rappen und das anheben des Benzinpreises. Das Autogas wurde gesenkt im Preis aber leider wurde der Benzinpreis nicht erhöht.
geschrieben am 2. Mai 2009 um 17:02 Uhr von Karl
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