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Autogas in der Schweiz

Biopropan als Biokomponente im Flüssiggas

Ab Frühjahr im Handel:

Biopropan gilt langfristig als Hoffnungsträger der Flüssiggasbranche, denn mit dem Nebenprodukt, das bei der Gewinnung von HVO-Kraftstoffen entsteht, lässt sich endlich auch dem Energieträger Flüssiggas eine Biopomponente beimischen. Hergestellt wird es in der Neste-Raffinerie in Rotterdam, aber auch die ENI und Total arbeiten an der Herstellung von HVO-Produkten. Die erste nennenswerte Charge soll anders als vor genau zwei Jahren angekündigt, nicht im Oktober 2016 sondern erst im Frühjahr 2017 von der SHV Energy, bzw. dessen deutschem Tochterunternehmen Primagas, in Verkehr gebracht werden. ,,Biopropan“ als Energieträgerhat der Gestzgeber in Deutschland ,,gewürdigt“ und im Themenbereich des Entwurfes 38. BimSchV (Verordnung zur Dürchführung des Bundesemissionsschutzgesetzes) mit dem Para. 10 (Biogenes Flüssiggas) ausdrücklich erwähnt und als Biokraftstoff eingeordnet. Besonders interessant: Auch die Umweltverträglichkeit von Autogas wurde Gewürdigt: Mit einem CO2-Äquivalent, das um 22 % unter dem Referenzwert konventioneller Kraftstoffe liegt, könnte LPG einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgas-Emissionen leisten.

Quelle: Das AutoGas Journal

Eigener Kommentar:

Diser Artikel zeigt mal weieder das dass Autogas eine Alternaive für die Zukunft ist gegnüber Erdgas. Vor allem das Biopropan beigemischt wird den irgendwann sind die Erdölvorkommen aufgebraucht und somit wird es möglich sein das es auch in Zukunft Autogas gibt zum Tanken.

Mit Autogas-Antrieb kostet er 24.575 Euro

Opel spendiert seinen SUV ein Update und ein grosses X

Auf zu neuen Ufern: Der Opel Mokka geht in seine zweite Lebenshälfte mit leicht geänderter Optik, LED-Scheinwerfer und der neusten Infotainment-Generation. Dazu hält in das ab 24. Speptember erhältlich Modell ein Motor aus dem Astra Einzug. Wie gehabt startet die Basisversion mit dem 85 kW/115 PS starken 1,6-Liter-Benziner bei 18.990 Euro. Die Autogasversion gibt es leider wesentlich teurer erst ab 24.575 Euro.

Mit dem drittletzten Buchstaben im Alphabet werden zukünftig alle Allrad- und Cross-Over-Modelle von Opel gekennzeidchnet. Aber nur wenn ein grosses X zwischen den Ziffern 4 und 4 steht, ist Allrad gemeint. Das einfache X als Namenshängsel bedeutet: Dieses Fahrzeug wird nur über die Vorderachse angetrieben. Bislang haben sich rund 75 % Käufer für eine Frontantriebsversion entschieden, der Anteil an Benzinern ist genauso gross. Die Akzeptanz des 4×4-Antriebs dürfte aber jetzt sicherlich steigen. Aus dem Astra hält in Verbindung mit Allrad der 1,4-Liter-Turbo mit 112 kW/152 PS Einzug. Der Direkteinspritzer-Benziner ist zudem a eine Sechsstufen-Automatik gekoppelt, eine Kompination, die viele Kunden goutieren dürften. Für erste Testfahrten stand das neue Mokka-Triebwerk noch nicht zur Verfügung. Die technischen Daten versprechen aber ein Drehmoment von 235 Newtonmetern (Nm), das zwischen 1.850 und 4.900 Umdrehungen zur Entfaltung kommt. Der Standartspurt gelingt in 9,7 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 193 km/h erreicht. Durchschnittlich fliessen 6,4 Liter duch die Leitungen. Mindestens 26.690 Euro werden für diese Motor-Antrieb-Getriebekombination fällig.

Volumenmotor bleibt aber der bekannte 103 kw 140 PS starke 1,4-Liter-Turbo (ab 23.030 Euro). Das Triebwerk wird zwar alternativ auch mit Allrad offeriet, die Kunden ordern aber meist die Version mit Frontantrieb. Wer etwas bescheidener bei seinen PS-Bedürfnis ist: Einstiegsbenziner ist weiterhin der 1,6 mit 85 kW/115 PS. Die Kraftübertragung erfolgt hier über eine Fünfgang-Schaltung, bei allen anderen Aggregaten ist eine Sechsgang-Schaltung beziehungsweise eine Sechsgang-Automatik Standart.

Autogasbetriebener 1,4-Liter-Turbo-Benziner mit 140 PS

Natürlich hat Opel auch Autogas für den Mokka im Angebot. Hierzu steht der 1,4-Liter-Turbo in der Leistungsstufe 103 kW/140 PS zur Wahl. Der Autogas-Beziner mobilisiert laut Opel ,,nur“ 200 Newtonmeter. Er gibt sich aber nach den Werten von Opel mit 7,6 Litern Benzin nicht unbegingt genügsam. Ein Wert für den reinen Autogasverbrauch lag der Redaktion nicht vor.

Der Mokka ist zwar kein klassischer Offroader, aber in Gegensatz zu vielen Wettwerbern verfügt er über die Allrad-Option. Der adaptive Allradantrieb mit elektromgnetischer Lamellenkupplung greift ein, falls nötig. Im Normalfall wird alle Kraft an die Vorderachse geleitet, bei Bedarf wird sie bis zu jeweils 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse aufgeteilt.

Damit der Mokka auf der Strasse oder auf vermatschten Feldwegen optisch präsent ist, haben ihm die Opel-Designer eine etwas veränderte Front samt neuer LED-Grafik spendiet. Er wirkt nun stämmiger, die Linien sind klarer und eindeutiger geworden, so dass bislang leicht verspielte Eindruck der Vergangenheit angehört.

Neuer Mokka profitiert von Genspenden des Astra

Im Inneren profitiert das kleine SUV von weiteren Genspenden des Astra. Armaturentafel und die Infotainmentsysteme des Kompaktmodells sorgen für mehr Übersichtlichkeit und verbesserte Konnektivität. So machen die sieben oder acht Zoll grossen Touchscrens viele Knöpfe überflüssig. Ausserdem steht nun Vielzahl an Assistenten zur Verfügung. Dazu zählen Verkehrsschildererkennung, Spurhaltewarner, Abstandwarner oder ein Fernlichtassistent. Letzteres ist Bestandteil des adaptiven LED-Fahrlichts. Das bietet neun unterschiedliche Lichtfunktionen für Stadt und Überlandfahrten. Beim Thema Konnektivität fährt der Mokka jetzt auch vorne mit und ermöglicht die Einbindung von Smartphones via Apple Carplay oder Android Auto. Und natürlich darf auch der Telematikdienst Onstar nicht fehlen. Der fungiert nicht nur als Notrufdienst. Die Onstar-Mitarbeiter können zum Beispiel auch Naviziele direkt ins System eingeben, ideal für die Käufer, die sich mit moderner Technik schwer tun.

Die Extras haben natürlich ihren Preis, aber das stört die Mokka-Kunden vermutlich wenig. Rund 60 % haben bislang die höchste Ausstattungsstufe Innovation geordert. Der beliebte 1,4-Liter-Benziner kostet so ab 26.850 Euro. Die Zahlungsfreude dürfte sich auch nach dem Facelift nicht ändern. Die angebotenen Komforteatures wie Onstar, adaptives Fahrlicht, Zweizonenklimaautomatik werden aber gerne noch durch weitere optionale Features wie rückenfreundliche Sitze, Rückfahrkamera, Lederausstattung und Asistent ergänzt. Das freut dann auch die Opel-Händler.

Opel Mokka X – technische Daten:

Fünftüriges, fünfsitziges Mini-SUV

Länge: 4,28 Meter, Breite: 1,78 Meter, (mit Aussenspiegeln: 2,04 Meter), Höhe: 1,66 Meter, Radstand: 2,56 Meter, Kofferraum: 356 Liter

Aautogas Varinate:

1,4-Liter-Turbo, 103 kW/140 PS, maximales Drehmoment: 200 Nm bei 1.850 – 4.900 U/min, 0-100km/h: 10,2 s, Vmax: 197 k/mh, Durchschnittsverbrauch: 7,6 Liter/100 Kilomter, CO2-Ausstoss: 124 g/km, Abgasnorm: Euro 6, Effizienzklasse: B, Preis: 24.575 Euro (Edition)

Quelle vom Text und der technischen Daten:

Das AutoGas Journal

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