Autogasfahrer.ch

Autogas in der Schweiz

Dieselqualität in der Deutschschweiz

Dieser Link hat nicht unbedingt mit Autogas etwas zu tun und soll vor allem auch Dieselfahrer oientieren wegen der Dieselqulität.

Am besten gibt man in der Google Suchseite Dieselqulität  in der Deutschschweiz ein damit man den Link ansehen kann.

Leider ist der Linkname zu lang für die Hompage.

Es ist noch kein Fall bekannt das es beim Autogas schon vorgekommen ist wie bei Diesel.

Zulassung ECE-R115 Autogasanlage bei Strassenverkehrsämter

Nach den neusten Informationen sind die Zulassungen von umgerüsteten Pkw’s mit einer verbauten ECE-R115 mit Schikanen verbunden bei einigen kantonalen Strassenverkehsämter, die unnötig sind. Trotz gültigen Unterlagen, die alle wichtigen Angaben enthalten, werden noch detaillierte Unterlagen verlangt, die nicht von Bedeutung sind. Somit zeigt es sich, dass bei gewissen Behörden zum Teil immer noch nicht ein Umdenken vorhanden ist, dass alternative Energien weniger Schadstoffe ausstossen, im Gegensatz zu Autoversicherungen, die doch zum Teil reduzierte Prämien verlangen, wenn alternative Energien gefahren werden, die weniger Schadstoffe produzieren, denn die Strassenverkehrsämter sind der ASTRA (Bundesamt für Strassenverkehrssicherheit) unterstellt.

Deshalb ist es ratsam, das Umrüsten auf Autogas in einer zertifizierten Garage ausführen zu lassen, und der Umrüster wird sich auch darum kümmern, dass die Zulassung für die Gasanlage klappt.

Im Kommentar zwei steht die Frage wegen der Zulassung in der Schweiz wenn der PKW umgerüstet wurde in Deutschland auf Autogas.

Wenn man Pech hat bei Strassenverkehrsamt die noch zusätzliche Unterlagen verlangen und zuerst der Umrüster in Deutschland diese besorgen muss ist der Ärger gross. Die Untriebe sind grösser als der Erfolg so das es keinen Sinn macht. Deshalb ist zu empfehlen der Gedanke falllen zu lassen und es entstehen auch Gebühren bein Strassenverkehrsamt.

Auch wenn die Gasanlage in Deutschland vom TÜV abgenommen wurde.

Der Kommetar 3 ist sehr aufschlussreich und Antwort auf die Frage vom Kommentar 2.

Der Kommentar beschreibt genau mein Fall mit dem Ärger mit der Zulassung in der Schweiz.

Auch die Kosten stimmen mit meiner Zulassung überein nur der Unterschied war das mir der Umrüster die Kosten übernahm.

Betrieb von Fährschiffen mit Flüssiggas möglich

In Finnland wird derzeit über einen möglichen Betrieb von Fährschiffen spekuliert, nachdem das Gasunternehmen “Gasum” den Bau eines Flüssiggas-Terminals im finnischen Turku oder in Naantali in Erwägung zieht. Das Unternehmen gab an, bereits mit der Fährreederei Viking Line im Gesprächen gewesen zu sein. Viking Line betreibt u.a. eine Fährverbindung zwischen Helsinki und Stockholm und plant zurzeit die Anschaffung neuer Schiffe. Nach Angaben des Gasum-Geschäftsführer Björn Ahinäs habe auch die Tallink-Silja Line Interesse gezeigt, doch wolle sie in nächster Zeit keine neuen Fähren kaufen. Tallink-Silja betreibt u.a. von Rostock aus eine Fähre nach Helsinki.

Wie Gasum mitteilte, würde der Betrieb von Schiffen mit Flüssiggas vor allem ab dem Jahr 2015 interessant, wenn die Emissionen von Schwefeldioxid reduziert werden müssen.

Quelle:

Pressemitteilung Webservice

Noch ein Kommentar zu dieser Pressemitteilung:

Es ist erstaunlich wie vielfältig das Flüssiggas (LPG) einsetzbar ist. Vor allem kann es auch bei grossen Schiffen eingesetzt werden was bis jetzt unbekannt war um damit die Schadstoffe zu senken.

Statistik von Deutschland von Autogasbetriebenen Pkw’s

Im Gegensatz zur Schweiz erstellt das Bundesamt für Kraftfahrer eine Statistik von Pkw’s die mit Autogas betrieben werden.

Die Statistik wurde veröffentlicht in Deutschland im Mai 2010.

Der offizielle Bestand von Autogas Pkw’s ist:

370.000 Pkw’s

Laut Schätzungen sind es über 400.000

Die Zahlen kann man natürlich nicht mit der Schweiz vergleichen da Deutschland doch einiges grösser ist als die Schweiz.

Aber denoch ist die Statistik von Bedeutung und zeigt das bei der  deutsche Bevölkerung ein Umdenken vorhanden ist das es bei Autogas weniger Schadstoffe gibt als bei Benzin oder Diesel.

Maut-Verstoss in der Schweiz wird teurer

Dieser Beitrag soll Informieren das die Busse von 100.- Franken auf 200.- Franken erhöht wurde. Das heisst die Vignette zum benützen der Autobahnen in der Schweiz von 40.- Franken separat bezahlt werden muss.

Auch wenn dieser Bericht nichts mit Autogas zu tun hat ist es doch wichtig die Besucher meiner Hompage zu Informieren und hier eine Aufstellung umgerechnet in Euro:

Kosten der Vignette: 40.- Franken = 26.40 Euro je nach Wechselkurs

Busse 200.- Franken = 136.40 Euro je nach Wechselkurs

Total 152.80 Euro

Nun zu dem Bericht:

ampnet 18. September 2009

Für das Fahren auf Schweizer Autobahnen muss mit Hilfe der Vignette Maut gezahlt werden. Wer ohne gültige Vignette erwischt wird, muss nach einem Beschluss des Schweizers Parlaments künftig mit einem doppelt so hohen Bussgeld rechnen wie bisher.

Die 1985 eingeführte Schweizer Vignette kostet derzeit 40. Franken = 26.40 Euro je nach Wechselkurs. Der Erlös von jährlich rund 350 Millionen Franken (über 230 Millionen Euro) wird vollständig für den Strassanbau verwendet.

Etwa sechs Prozent der kontrollierten Autofahrer haben keine gültige Vignette an ihren Fahrzeug, zu denen auch Anhänger, wie etwa Wohnwagen gehören.

Noch ein Kommentar wegen den Einnahmen der Vignette:

Das System in der Schweiz zum die Strassenschäden zu Reparieren ist von Vorteil gegenüber Deutschland das sich immer noch sperrt eine solche Maut einzuführen. Bin wieder vom 15. bis 14. April 2010 in Deutschland und bin gespannt wie die Strassen und Autobahnen intakt sind gegenüber vom letzten Jahr. Man hört auch zum Teil aus Deutschland das Strassen zum Teil gesperrt werden mussten wegen schlechten Zustand weil die Kommunen kein Geld haben die Schäden zu Reparieren.

Autogasevent von Vitogas am 25. März 2010

Der erwähnte Event fand bei der Tankstelle A3-Shop in Horgen statt wo man auch Autogas tanken kann. Der Event war nicht ein öffentlicher Anlass das heisst es kamen nur angemeldete Besucher von Firmen oder Garagen die sich interessierten über Autogas die vielleicht mit der Zeit auch Pkw’s umrüsten auf Autogas. Es kamen aber auch umrüster zu diesem Anlass die seit einiger Zeit Fahrzeuge auf Autogas umrüsten. Der Grund das ich als Privatperson bei diesem Anlass dabei sein konnte der für mich doch aufschlussreich war ist das meine Hauptinformationsquelle in Bezug der Autogastankstellen Vitogas ist.

Es wurden auch verschiedene neue Pkw’s von verschiedenen Automarken die schon ab Werk umgerüstet wurden auf Autogas präsentiert und die Besucher konnten auch mit diesen umgerüsteten Neuwagen Probefahrten machen um zu testen wie sich die Pkw’s verhalten mit Autogas. Wie schon erwähnt auf der Seite Neufahrzeuge LGP werden einige Automarken ab Werk keine Pkw’s auf Erdgas umrüsten. Es wurde auch ein Pkw bei diesem Anlass umgerüstet auf Autogas um den Besuchern zu zeigen wie eine Autogasanlage verbaut wird.

Es gab auch Vorträge über Autogas, Erdgas und die Situation der Autogastankstellen in der Schweiz von verschiedenen Referenten. Über den Stand der Autogastankstellen wurde von Vitogas Informiert und bis ca Ende 2012 soll es 250 Autogastankstellen geben um damit zu erreichen das die Autogastankstellen auch in der Schweiz flächendeckend ist wie in Deutschland, Italien usw. Herr Krüger freier Journalist aus Deutschland zeigte mit einer Tabelle den Unterschied zwischen der Erdgas- und Autogastankstellen. Auch erwähnte Herr Krüger das in Deutschland in den Städten zum Teil die Taxis mit Autogas betrieben werden um damit Kosten zu sparen die ziemlich gross sind. In dieser Beziehung war auch mir ziemlich unbekannt das der Unterschied doch sehr gross ist den es gibt in Deutschland um die 800 Erdgastankstellen gegenüber der 6000 Autogastankstellen. Auch wurde mit einen Erdgas und einem Autogas Pkw ein Vergleich gezogen und bei diesem Vergleich gab es ein Plus gegenüber dem Erdgas.

Genaue Informationen sind auf Seite der Autogas vorhanden

Diskutierte mit einem Besucher das für mich sehr aufschlussreich war den es wurde darüber diskutiert wegen Hybridfahrzeugen und das entsorgen der Batterien von Hybridfahrzeugen. Meine Meinung ist das die Hybridfahrzeuge zu teuer sind und auch ein Problem mit dem entsorgen der Batterien vorhanden ist. Zu diesen Punkten war er gleicher Meinung. Auch das Thema zum Aufladen der Batterien der Hybridwagen ist ein Problem vorhanden weil es keine Ladestationen gibt bei Tankstellen und der Reichweite der Batterien.  Was auch noch ein Thema war wieso das es in der Schweiz nicht eine so grosse Nachfrage war mit dem umrüsten von Pkw’s auf Autogas wie in anderen Ländern. Die Antwort war das mein Nissan X Trail im Oktober 2006 umgerüstet wurde und seit diesem Zeitpunkt die Entwicklung beobachtete wie sich das Autogas entwickelte. Meine Meinung ist das die Schweizer Bevölkerung immer noch auf das Erdgas zum grossen Teil fixiert ist da zum Teil schlecht Informiert wird über das Autogas. Die Zukunftsaussichten für das Autogas stehen gut den die Nachfrage zum umrüsten wird weiter zunehmen und es ist absehbar das dass Erdgas in der Schweiz nicht mehr aktuell ist wie in anderen Ländern. 

Welche Alternativen Treibstoffe gibt es in der Schweiz?

Die Zusammenstellung vom VCS Magazin 01. März 2010 über die Alternativen Treibstoffe schafft eine Überblick und zeigt die Umweltauswirkungen auf.

In dieser Beziehung fehlen zum Teil bei der Beschreibung bei den einzelnen Alternativen gewisse Angaben die mir wichtig erscheinen zur besseren Information die ergänzt werden.

Einige Ersatzstoffe produzieren bei der Verbrennung deutlich weniger Treibhausgase als Benzin und Diesel. Anbau und Herstellung von Agrotreibstoffen verursachen jedoch weit mehr CO2-Emissionen als bei der Verbrennung im Fahrzeug eingepart werden kann. Im grossen Stil angebaut, konkurrenzieren sie ausserdem den Nahrungsmittelanbau, treiben die Lebensmittelpreise in die Höhe und beschleunigen die Abholzung von tropischen Regenwäldern. Positiv ist ist die Umweltbilanz lediglich bei den aus Abfällen und Reststoffen gewonnenen Biotreibstoffen.

Kommentar zum Orginaltext:

Was dazu noch wichtig ist zur Beschreibung der Agrotreibstoffen ist das zum grössten Teil keine Informationen über die Herstellung veröffentlicht werden.

Fossile Treibstoffe

Fossile Treibstoffe, zu denen Benzin und Diesel gehören, sind die weitaus am stärksten verbreiteten Energielieferanten für Automotoren. Sie werden aus fossilen Material gewonnen, das in geologischer Vorzeit aus Abbauproduktenvon toten Pflanzen und Tieren entstanden ist. Die wichtigsten Vertreter sind Braunkohle, Steinkohle, Erdgas und Erdöl. Ihre heutige Verbrennung gilt als wichtigste Ursache für die Klimaerwärmung.

Kommentar zum Orginaltext:

Dieser Text sagt alles über die Klimaerwärmung deshalb kein eigener Kommentar nötig.

Erdgas (CNG = Compressed Natural Gas)

Besteht je nach Herkunft zu 80 bis 99 Prozent aus Methan und enthält Ethan. Stickoxide sowie weitere Kohlenwasserstoffe. Erdgas wird in Druckluftbehältern mitgeführt und in Benzinmotoren verbrannt. Erdgas ist unter den fossilen Treibstoffen am umweltfreundlichsten. Zudem wird Erdgas in der Schweiz 20 Prozent Biogas beigemischt, was die Umweltbilanz weiter verbessert.

Kommentar zum Orginaltext:

In diesem Text sind einige Informationen die fehlen und die fehlenden Informationen werden nach dem Text vom Flüssiggas mit einem Vergleich zwischen Erdgas und Autogas aufgeführt.

Flüssiggas (LPG = Liquefied Petroleum Gas, auch unter Autogas bekannt)

Besteht aus Porpan und Butan und wird bei der Rohölverarbeitung in den Raffinerien oder zusammen mit Erdgas aus Gasfeldern gewonnen. Trotz eines geringen Mehrverbrauchs resultiert gegenüber Benzin CO2-Einsparung von rund 15 Prozent. Aus energetischer Sicht ist es sinnvoll, LPG einer Nutzung zuzuführen, da es oft ungenutzt abgefackelt wird. Wegen erheblichen steuerlichen Anreizen kommt Flüssiggas im Ausland seit Jahrzehnten zum Einsatz. In der Schweiz wurde erst 2008 eine Reduktion der Mineralölsteuer von 40 Rappen pro Liter Benzinäquivalent eingeführt. Dank diesem Preisvortel kann sich Flüssiggas nun nebst Erdgas/Biogas und Ethanol in der Schweiz als dritter Alternativtreibstoff für PW etablieren. Chevrolet und Ford bieten bereits verschiedene LPG-Modelle an. Es lassen sich aber auch normale Benzinautos problemlos auf Flüssiggasantrieb umrüsten. dabei bleibt die Möglichkeit mit Benzin zu fahren erhalten. Gegenwärtig wird das rund 40 Tankstellen umfassende Versorgungnetz rasch ausgebaut.

Vergleich zwischen Erdgas und Autogas:

Erdgas:

Wird in Leitungen im Boden transportiert und wenn Leitung nicht dicht ist und Erdgas mit Luft in Kontakt kommt wird daraus Methangas das giftig ist und noch ein grösserer Klimakiller ist als CO2.

Autogas:

Autogas wird mit LKW an die Tankstelle geliefert und der Autogastank ist auf Stelzen oder im Boden.

Erdgas: Abgase

CO 2 und Kohlemonoxid weniger als mit Benzin

Autogas: Abgase

CO 2, Kohlenmonoxid, Kohlenwasserstoffe, Stickoxide, Kohlendixide weniger als mit Benzin. Autogas verursacht auch keinen Smog in den Städten.

Erdgas: Tankgewicht

160 kg

Autogas: Tankgewicht

30 kg

Um sich ein genaues Bild zu machen über Erdgas und Autogas sollte man die Seite Autogas besuchen wo noch andere wichtige Angaben zwischen Erdgas und Autogas aufgeführt sind.

Was sind Biotreibstoffe?

Biotreibstoffe werden aus Abfällen und Reststoffen der Landwirtschaft oder aus nachwachsenden Rohstoffen (Agrotreibstoffe) produziert und unter verschiedenen Markenbezeichnungen angeboten. Auch diese Antriebsmittel setzen bei der Verbrennung CO2 frei, das aber im Gegensatz zu jenen aus fossilen Treibstoffen nicht vor Jahrmillionen gebunden wurde, sondern erst vor kurzer Zeit in den Pflanzen. Sie gelten deshalb als CO2-neutral.

Biogas

 Besteht aus Methan aus Grünabfällen, Kläranlagen sowie Gülle und Mist gewonnen. Die Firma Kompogas ist eine in der Schweiz führende Biogasherstellerin und verkauft ihre selbst entwickelten Anlagen in die Welt. Nebst dem Gas, aus dem Ökostrom oder Treibstoff produziert wird, fällt im Vergärungsprozess auch Kompost an. Die Swiss Farmer Power AG hat letztes Jahr im Luzernischen Inwil eine grosse Biogasanlage in Betrieb genommen. Mit der von 80 Bauern angelieferten Gülle können 2000 Gasfahrzeuge betrieben werden. Das nicht zum Tanken verwendete Gas wird zur Stromproduktion genutzt.

Kommentar zum Orginal:

Diese Alternative ist mir unbekannt und habe auch keine Kentnisse ob Pw’s mit dieser Altenative betrieben werden.

Bioethanol

Ist ein Alkahol, der aus Biomasse gewonnen wird. Erhältlich sind zwei verschiedene Benzin-Bioethanolmischungen an den Tankstellen von Flamol und Agrola. Die Schweizer Produktion aus einem Nebenprodukt der Zellulosefabrikation musste eingestellt werden, da die Papierfabrik im Kanton Solothurn vom ausländischen Besitzer stillgelegt wurde.

Kommentar zum Orginaltext:

Es ist bei dieser Möglichkeit ein Widerspruch vorhanden da das Biogas nicht mehr in der Schweiz hergestellt wird und aus Schweden importiert werden muss das dass Biogas zusätzlich noch höher im Preis ist als wenn es in der Schweiz hergestellt würde. Wie das Biogas geliefert wird aus Schweden ist leider unbekannt.

Es gibt auch Ethanol aus Zucker, Mais oder Palmöl das leider von VCS nicht aufgeführt ist.

Verteuert die Nahrungsmittel der Armen und führt zur Rodung des Regenwaldes.

Biodiesel (RME = Rapsölmethylester)

Wird durch Veresterung unter Zusatz von Methan aus Rapsöl gewonnen. Die Schweizer Produktion ist umweltbelastend und die Biodieselverwendung ist eingeschränkt, da die Hersteller mit Russpartikelfiltern ausgerüstete moderne Dieselmotoren dafür meist nicht freigeben. Eine Positive Umweltbilanz weist hingegen der von der Firma Gebana nachhaltig produzierte Bio&Fair Biodiesel auf. Kleinbauern pflanzen Ölfrüchte nach biologischen Richtlinien an.

Fazit der vorgestellten Alternativen Treibstoffen:

Die Möglichkeiten sind vielfältig aber was beachten ist sind die Kosten von der Herstellung und Transport, das schlussendlich der Verbraucher zahlen muss.

Reduzierte Haftpflichprämie bei der AXA Winterthur für umgerüstete PKW auf Alternativen Treibstoffe

Nach Angaben von meinem Vertreter der genannten Versicherung ist es nun soweit das bei umgerüsteten Personenwagen man weniger Haftflicht bezahlt als mit Benzinbetriebenen Pkw’s.

Bei Neuwagen die schon ab Werk umgerüstet sind tritt die Ermässigung Automatisch in Kraft bei der ersten Zulassung beim Strassenverkehrsamt. Bei nachträglich umgerüsteten Fahrzeugen sollte zur Sicherheit zuerst den Vertreter der für das Gebiet vom Wohnort kontaktiert werden. Der Grund ist das der zuständige Berater von der Versicherung zuerst einen Antrag eingeben muss damit die Vergünstigung in Kraft treten kann. Das ist aber erst der Fall wenn die Unterlagen vom separaten Test für die Zulassung für das Strassenverkehrsamt vorhanden sind bei der AXA Winterthur.

Nie die Orginal Unterlagen an die Versicherung geben sonder nur Kopierte denn für die Vergünstigung genügen sie vollkommen.

Da die AXA Winterthur auch in Deutschland Filialen hat wird es auch hier der Fall sein das es Vergünstigungen gibt.

Sehr wahrscheinlich wird es gleich sein wie in der Schweiz und man sollte gleich vorgehen wie in der Schweiz.

Jetzt gibt auch Österreich Gas: Gesetzesnovellierungen könnten für Autogas-Boom sorgen

Österreich als Schwellenland für Autogas? Das kann man mit Fug und Recht so behaupten. Wenn es nach dem Willen des österreichischen Verbandes für Flüssiggas (ÖVFG) geht dürfte auch in der Alpenrepublik sich schon bald einiges tun im Bezug auf die umweltfreundliche Technologie. Wie Friedrich Ofner, Geschäftsführer des Verbandes gegenüber AutoGas Journal mitteilte, ist derzeit Bewegung in das Thema Autogas gekommen. Eine Änderung der österreichischen Tankstellenverordnung bisher eines der grössten Hemmnisse für eine weitere Verbreitung von LGP als Alternativkraftstoff, und eine Steuererleichterung für Autogas als Kraftstoff, stehen auf der Agenda des Verbandes. Mit der Umsetzung rechnet man Anfang 2010.

Dieser Schritt war schon lange überfällig, denn Österreich ist eine der letzten europäischen Bastionen, in denen sich Autogas nicht so recht durchsetzen konnte. Die Gründe dafür sind vielfältig. Wer selbst schon einmal mit einem PKW versucht hat, in der Alpenrepublik LPG zu tanken, musste bisher feststellen, dass die Suche nach einer Tankstelle der viel zitierten Suche einer Stecknadel im Heuhaufen gleicht. Transmitreisende konnten in Österreich jedoch schon immer an der Tauernautobahn den preiswerten Kraftstoff tanken. Insbesondere die Autobahnstation Eisentratten sowie eine Tankstelle in Spital verfügen über eine LPG-Zapfsäule.

Keine Selbstbedienung

Wer hier vorfährt, erlebt aber zunächst einmal eine Überraschung: Dienstbeflissen nähert sich ein Mitarbeiter der Tankstelle und übernimmt den Tankvorgang, auch wenn sonst allenhalben Selbstbedienung angesagt ist. Der Grund: Autogas darf in der Alpenrepublik nur von ,,fachkundigen Personen” gedankt werden, und da gehören die Autofahrer nicht dazu. Für die Tankstellen bedeutet das natürlich zusätzlich Personalkosten und in der öffentlichen Wahrnehmung gilt, wie viele Gespräche mit den Autofahrern ergeben haben, LPG immer noch als ,, gefährliches Teufelszeug”. Verständnis dafür muss man nicht unbedingt aufbringen, wenn man weiss, dass beim Tanken von Erdgas Selbstbedienung zugelassen wird. War hier also eine Erdgaslobby am Werk? Hat man die erste Hürde allerdings gemeistert, kommt schnell die Überraschung. Der Truck an der Tankstelle ist recht hoch und ,,trickst” teilweise den Füllstop regelrecht aus. Das betankte Fahrzeug, ein KIA Cee’d, fasste rund 10 % mehr LPG als an den Tankstellen in Deutschland und Italien. Der Grund hierfür war aber wohl eher in den hohen Temperaturschwankungen zu suchen, denn wir tankten abends und tagsüber herrschte halt ,,Kaiserwetter”, wie man in der Region zu sagen pflegt.

Dennoch war das Autogas an der OMV-Tankstelle von hervorragender Qualität. Die Reichweite lag wesentlich über der Reichweite, die man mit einer Tankfüllung in Deutschland erzielt, selbst wenn man dir grössere Menge mit einbezieht, die der freundliche OMV-Tankwart in den Ringtank ,,zauberte”. Damit war auch der höhere Preis mehr als gerechtfertigt. Rationale Gründe lassen sich auch für dieses Phänomen allerdings nicht ausmachen, denn in Österreich kommt grundsätzlich Autogas im ungefähren Mischverhältnis 95.5 in den Tank, also 95 % Porpan und 5 % Butan. Der geringe Butan-Anteil hätte eigentlich für einen höheren Verbrauch sprechen müssen. Spezielle Mischungen, wie die aus Deutschland bekannte, aber nicht unumstrittene Sommer- oder Wintermischung erübrigen sich auf Grund des hohen Porpananteils im östereichischen Autogas.

Derzeit nur 15 Autogastankstellen

Das könnte sich aber bald ändern. Für die derzeit nur 15 LPG-Tankstellen in ganz Österreich wäre es wohl eine kaum zu leistende logistische Herausforderung, alle mit LPG in einem jahrzeitlich angepassten Mischverhältnis zu beliefern. Mit den Inkrafttreten der neuen Gastankstellenverordnung in Frühjahr 2010 erhofft man sich eine Renaissance, denn schon 1980 gab es ja einen wahren Boom, der aber durch die damals unverständliche Steuerpolitik der Regierung zunichtegemacht wurde. Letztes Relikt aus dieser Zeit sind die oft erwähnten ,,Wiener Linien”. Damals wurden in Kooperation mit MAN sämtliche Busse im öffentlichen Personennahverkehr auf Flüssiggas umgerüstet. Dieses Modell hat sich bis zum heutigen Tag standhaft gegen die Konkurrenz aus dem Erdgaslager wehren können.

Wesentlicher Faktor der neu gefassten Richtlinien ist die, wie es im Amtsdeutsch heisst, ,,Vereinheitlichung der Schutzzonenrund um die LPG-Zapfsäule”. Was zunächst einmal nicht unspektakulär klingt, hat handfeste Auswirkungen auf den Gesamtmarkt. Mussten LPG-Zapfsäulen weit abgesetzt von der eigentlichen Tankinsel aufgestellt sein, können Sie gemäss der überarbeiteten Fassung der dreissig Jahren alten Verordnung nun gleichberechtigt in einer Linie mit Benzin-, Diesel und Erdgaszapfsäulen aufgestellt werden. Das hat den Vorteil, dass neue LPG-Tankstellen ebenfalls überdacht sind, was im Winter einen nicht zu unterschätzenden Vorteil für den Verbraucher mit sich bringt. Ebenfalls abgeschafft worden ist der Anachronismus, dass der Tankvorgang nur durch einen Tankwart durchgeführt werden kann. Zukünftig kann der Kunde, wie in allen europäischen Ländern, wieder selbst Hand anlegen.

Erdgasindustrie ,,versenkt” Millionen…

Ganz andere Probleme hat derzeit die Erdgaslobby in Österreich. Wie in vielen anderen europäischen Ländern wurde auch in der Alpenrepublik Erdgas als Kraftstoff erheblich bezuschusst. Leider hatte man, Duplizität der Ereignisse, auch in Österreich die Akzeptanz der Verbraucher gewaltig überschätzt und sieht sich nun einem Scheiterhaufen gegenüber. Sage und schreibe 160 Erdgastankstellen gibt es in Österreich für gerade einmal 4.000 Erdgasfahrzeuge, von den zwei Drittel im Besitz der Gasversorger sind. Das bedeutet, dass sich jeweils 25 Erdgasfahrzeuge in Österreich eine Erdgastankstelle teilen. Geht man von realistischen Baukosten von von gut 350 000 Euro pro Tankstelle aus, hat man jedes Fahrzeug mit Erdgasantrieb auf österreichischen Strassen mit 14.000 Euro gesponsert. Kosten, die man wohl nie wieder herein bekommen wird. Oder anders ausgedrückt: Gut 56 Mio. versenkte die Erdgasindustrie in Österreich in ein Tankstellennetz, das so gut wie kaum genutzt wird. Kein Wunder, das vor diesem Hintergrund Österreicher mit Recht spotten: ,,Erdgas gehört in die Erde, Autogas ins Auto”. Aber was sich in den Köpfen der Politiker langsam breitmacht, hat, wie so oft, der Verbraucher längst realisiert. Nachrüstungen für Erdgasfahrzeuge kosten circa 5.000 Euro, Autogasfahrzeuge können für gut 2.500 Euro nachgerüstet werden. Bis sich eine Erdgasnachrüstung in Österreich amortisiert, haben viele Fahrzeuge längst das Zeitliche gesegnet.

Wie bei dem Beitrag Autogasland Schweiz ist nicht die ganze Reportage veröffentlicht. Das Autogas Journal kann Abonniert werden auf dem Link www.autogas-journal.de

 

Dieser veröffentlichter Kommentar zeigt das in Österreich sich das Erdgaslobby noch nicht abgefunden hat das dass Autogas immer mehr aktueller wird.

Dieser Verfasser vom Kommentar ist leider nicht gut informiert das einige Deutsche Automarken keine Erdgasfahrzeuge mehr Exportieren geschweige noch erhältlich sind als Neuwagen in Deutschland.

Bin doch ein wenig erstaunt über diese heftige Reaktion und es ist eine Bestätigung das meine Hompage gut benutzt wird und auf dem rechten Weg bin.

 

Autogasland Schweiz: Die letzte Erdgasbastion droht zu fallen

Ausgabe AutoGas Journal Oktober / November 2009

In ganz Europa ist Autogas der Alternativkraftstoff Nummer 1. In ganz Europa? Nein, eine kleine Bastion, in der Erdgas noch beharrlich den Ton unter den Alternativkraftstoffen angibt, konnte sich bis jetzt gegen die wachsende Verbreitung von Autogas wehren. Doch während sich die Gallier aus dem Comic ,,Asterix und Obelix” dank ihres Zaubertranks standhaft der Belagerung der Römer widersetzten konnten, kann die Erdgasindustrie selbst in der Schweiz den europaweiten Siegeszug von LPG nicht mehr aufhalten. Bisher gibt es es bei den Eidgenossen zwar 117 Erdgastankstellen im Vergleich zu 32 LPG-Tankstellen (Stand September 2009), doch dieses Verhältnis dürfte sich bald ändern, denn einige Flüssiggasversorger haben es sich auf die Fahnen geschrieben, dem Kraftstoff LPG auch in der Schweiz zum Durchbruch zu verhelfen.

Und wenn sich ein paar Eidgenossen etwas in den Kopf gesetzt haben, wird es gründlich umgesetzt. Deshalb planen zwei Firmen zu Lande und zu Wasser gleichzeitig zu etablieren. Von sich Reden macht derzeit Vitogaz Switzerland AG, die in diesem Jahr (2009) schon einmal vorsorglich ihren Firmensitz nach Cornaux verlegt hat, wo gut 60 Mitarbeiter an der Umsetzung der Konzepte im Segment Flüssiggas und Autogas arbeiten. Mit im Bunde ist LPG-Suisse, die für den Import der Hardware, sprich der Gasanlagen, sorgen soll. Ausserdem gibt es im Autogas-Schwellenland Schweiz noch einige Umrüster und Flüssiggasversorger, die auf Zug mit aufspringen. Der dürfte sich wohl schon in Kürze von einer Bimmelbahn zum Intercity entwickeln, denn Vitogaz will ein flächendeckendes Netzwerk von Gastankstellen innerhalb kürzester Zeit installieren. In Zahlen ausgedrückt: 45 Stück nächsten halben Jahr, ausserdem sollen alle Schweizer Seen mit LPG-Stationen ausgerüstet werden, um Skippern die Möglichkeit zu geben ihren Hobby nachzugehen.

Firmen setzen auf Umweltschutz

Dabei fällt das Thema auf fruchtbaren Boden. Das Umweltbewusstsein ist in der Scweiz wesentlich ausgeprägter als in anderen europäischen Ländern und selbst Firmen versuchen sich damit profilieren, dass nicht nur der Fuhrpark, sondern der ganze Betrieb mit einer positiven Ökobilanz aufwarten kann. Da kommt den findigen eidgenössischen Rechnern der Kraftstoff LPG gerade Recht, denn im Gegensatz zum noch vorherschenden Erdgas sind Umrüstungen und Kraftstoff wesentlich günstiger. Und wenn es um Geld geht, hört bei unseren Schweizer Nachbarn der Spass bekanntlich auf. Wegen des geringen Schadstoffausstosses wird seit dem 1. Juli 2008 auf Autogas ein reduzierter Mineralölsteuersatz erhoben. Dadurch kann dieser Kraftstoff im Vergleich zu Benzin zu einem niiedrigen Preis angeboten werden. Während Superbenzin und Diesel in der Schweiz aber derzeit (Stand September 2009) gut 1,10 Euro kosten, wird LPG zu Preisen zwischen 60 und 70 Cent angeboten. Experten rechnen aber mit sinkenden LPG-Preisen einerseits und mit steigenden Bezinpreisen anderseits. Durch eine Erhöhung der Mineralölsteuer auf Benzin und Diesel sieht man deren Preis bei 1,25 bis bis 1,30 Euro. Dann könnte der Schweiz ein ähnlicher Autogas-Boom bevorstehen wie in Deutschland im Sommer 2008, als der Benzinpreis die magische Grenze von 1,50 Euro knackte. Der Grznd dafür ist diie Tatsache, dass die CO2-Emissionen aus Benzin und Diesel 2008 um 14 % höher liegen als 1990. Das für den Verkehr im CO2-Gesetz festgelegte Teilziel von minus 8 % gegenüber 1990 wurde deutlich verfehlt. Die neusten Zahlen der CO2-Statistik bestätigen, dass die Anstrengungen im Treibstoffbereich bei den Eidgenossen deutlich verstärkt werden müssen, um eine dauerhafte Tendwende herbezuführen. Bereits ab 1. Januar 2012 sollen daher für neue Personenwagen wesentlich strengere CO2-Emmissionsvorschriften gelten, die mit herkömmlichen Treibstoffen kaum zu erreichen sind. Eine entsprechende Gestzesvorlage ist zurzeit in Bearbeitung.

Zahl der Umrüstbetriebe wächst stark an

Schon jetzt hat man aber aus den Erfahrungen der Nachbarländer erste Schlüsse gezogen. Parallel zur Zahl der Tankstellen steigt auch die Zahl der Umrüstbetriebe, das Henne-Ei-Prinzip, also ohne Tankstellen keine umgerüsteten PKW, bzw. keine Tankstelle, wenn es auch keine LPG-betriebene PKW gibt, dürfte erfolgreich durchbrochen sein.

Einige Importeure, die bereits LGP-Fahrzeuge ab Werk liefern, haben den Schweizer Markt für sich als nächsten Wachstumsmarkt in Sachen LPG ausgemacht. Insider gehen davon aus, das in absehbarer Zeit die koplette Palette autogasbetriebener Fahrzeuge auch in den Showrooms der Schweizer Händler zu sehen ist. Selbst der Umrüstmarkt hat sich auf die veränderte Situation eingestellt, Importeure von Gasanlagen stehen quasi ,,Gewehr bei Fuss”.

Vitogaz in der Schweiz führend

Der Startschuss zur LPG-Offensive in der Schweiz ist jedoch schon gefallen. Vitogaz eröffnete vor nicht zu langer Zeit die erste Autogaszapfsäule in Safenwil (die leider nicht mehr im Betrieb ist), und im Hafen Franzrüti baute die LPG Suisse GmbH die 1. Schweizer See-LPG-Tankstelle, die am 29. August 2009 feierlich eröffnet wurde. Weitere Tankstellen sollen folgen. Bei den Hallen der BootCenter Zürichsee GmbH wird im September 2009 eine PKW-LPG-Tankstelle erstellt und im Oktober wird im Tessin, Caslagno, eine weitere See-LPG-Tankstelle gebaut. Bis zum Jahresende dürfte sich das Verhältnis zur Erdgas-Konkurrenz schon entschieden verbessert haben. Derzeit müssen sich gut 2.000 Schweizer LPG-Fahrer die 32 Tankstellen landesweit teilen. Bei einer Zahl von sechs bis acht Millionen Fahrzeugen, die auf den Strassen dort unterwegs sind, ein noch sehr geringer Anteil, aber auch ein Indiz für das enorme Potenzial, das sich in dem Markt verbirgt. Vor allem dann, wenn die Mineralölsteuer erheblich angezogen wird, um den Ausbau und die Verbesserung des Schweizer Strassennetzes voranzutreiben. Doch diese Zahlen müssen niemand abschrecken die Schweiz zu besuchen. Wer auf sein Navi oder sein iPhone vertraut, findet auch in den Schweizer Bergen zügig jede Tankstelle, nur ist die Infrastruktur noch nicht so ausgebaut wie in Deutschland, Italien, den Niederlanden oder Polen.

Dies ist nur ein Teil von der Reportage vom Autogas Journal Ausgabe Oktober / November 2009 auf den Seiten 28 bis 31

Die genannte Zeitschrift kann unter www.autogas-journal.de Abonniert werden

 

Copyright © 2010 by: Autogasfahrer.ch • Design by: BlogPimp / Appelt Mediendesign • Foto: Pixelio • Lizenz: Creative Commons BY-NC-SA.

Zugriffszähler kostenlos