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An English Car in new York

Tempora Mutantur …

Die Zeiten ändern sich, und die Autos mit ihnen: Noch ist der Mini-Electric im Land der Sprit-Schlucker Cybertrucks und Showcars ein eher seltenes Unikum, wie ein Farbenfroher Sightseeing-Trip durch die Stadt, die niemals Schläft, eindrücklich bewist.

Die USA sind traditionell das Land der volumiösen Strassenkreuzer, bei denen weder die physische Grösse noch der Energieverbrauch eine Rolle spielt. Das gilt am Ende sogar für das Marketing der vollelektrischen Produkte des Tesla-Visionärs Elon Musk, die auf Wunsch sogar noch schneller, weiter und brachialer zu Werke gehen als ein wuchtiger Pick-up aus dem Hause Ford.

Ein elektrischer BMW-Mini dagegen, der mit den legendären englischen Wurzeln, noch dazu mitten im Winter, ist im Stadtbild New Yorks sehr ungewont – dazu in einer Zeit, in der im Osten der USA ungastliche winterliche Bedingungen herrschen. Aber das machen die Amerikaner mit ihren eigenen Traditionen wett, von denen viele längst auch in Europa Einzug gehalten haben.

Unzählige bunte Lichter, eine prickelnde Atmosphäre, einfallsreiche Dekorationen in den Kaufhäusern und kreativ geschmückte Wohnviertel machen einen Winterlichen Besuch im ,,Big Apple“ zum unvergesslichen Erlebnis. Besonders feierlich wirkt die Tour durch die beuchteten Häuserschluchten Manhattans im vollelektriscxhen Mini Cooper SE, wenn dessen ohnehin schon geräuscharme Fahrt mit erwas Glück auch noch von Schnee gedämpft wird – dieses Autopasst doch in diese Stadt!

Nahezu lautlos also und lokal emssionsfrei bietet der Mini Electric ganz allein in New York einen Ausblick auf die urbare Mobilität der Zukunft. Das grelle Lichtermeer und die mit Strassenkreuzern, gelben Taxis, Stretchlimousinen und Pick-ups vollgestopften Strassensozusagen als Gegententwurf zur entspannten Sightseeing-Tour mit unserem elektriischen Mini Cooper SE, der sowohl mit sportlichem Temprament als auch mit stilvoller Zurückhaltungpunkten kann.

Ein idealer Startpunkt für diese etwas andere Stadtrundfahrt ist der Central-Park – und dort ist gleich die berühmte öffentliche Kunsteisbahn im südlichen Teil der Grünfläche. Der ,,Wollman Rink“ war schon Filmkulisse in vielen Hllywood-Streifen wie zum Beispiel ,,Love Story“ und ist bei den New Yorkern ebenso beliebt wie bei Touristen. Es ist ein Erlebnis, inmitten der Hochhäusern mit Blick auf die wiehnachtliche Skyline Manhattens auf dem Eis unterwegs zu sein, um danach den winterlichen Park zu Fuss zu erkundigen.

Die Autostrecken im Big Apple legt der Mini souverän mit rund 16 kWh auf 100 km zurück, der 184 PS starke E-Motor beschleunigt ihn auf Wunsch in kapp vier Sekunden auf 60 km/h. Und überall dort, wo es etwas ruhiger zugeht, werden Fussgänger und Radfahrer speziell für den Mini Electric entwickelten und bei niedrigen Geschwindigkeit über Aussenlautsprecher verbrieteten Antriebssound auf sein Herannahen aufmerksam gemacht.

Über die berühmte 5th Avenue und die West 59th Street geht es dann direkt zum Columbus Circle. Die Shops in der südwestlichen Park-Ecke sind bunt erleuchtete. Auf dem Weg zu weiteren Shopping-Hotspots rollt der Mini Electric an der Kreuzungvon 5th Avenue und East 59th Street am ,,Plaza“ entlang. Das Hotel mit der imposanten Fassade im französischen Still dient seit mehr als hundert Jahren als Herberge für wohlhabende und berühmten Gäste. Vor beinahe 30 Jahren war es einer er Schauplätze der erfolgreichen Kinokomödie ,,Kevin – Allein zu Hause in New York“. Trump, damals Besitzer des Hotels, bestand auf einer Nebenrolle.

Legendär ist auch das Spielwarengeschäft FAO Schwarz. Der einst grösste Spielzeugladen der Welt war bis zum Jar 2015 an der 5th Avenue beheimatet, 2018 wurde er an der Rockefeller Plaza wiedererföffnet. Vieles vom alten Charme ist geblieben, so auch das ,,Big Piano“ auf dem Fussboden, bekannt durch den Tanz von Tom Hanks im Film ,,Big“. Das Sortimet ist riesig und mach einer kauft dort viel mehr ein, als er eigentlich vorhatte. Im Gepäckraum des Mini ist dafür reichlich Platz, denn der läst sich von 211 auf 731 Liter erweitern. Dank der tief im Fahrzeugboden angeordneten Hochvoltbatterie bietet der Wagen exakt das gleiche Stauvolumen wie der konventionell angetriebene Mini-Dreitürer.

Nur wenige Schritte vom New Yorker Spielzeugparadies entfernt, an der 1260 6th Avenue, befindet sich Radio City Hall – ebenfalls spektakulär beleuchtet. Lichter der Grossstadt überall – die Stromrechnung dort ist hoch! Doch schliesslich kann nicht alles, was Spass bereitet, so effiizient sein wie ein Mini Electric. Dessen Motor arbeitet genügsam, zudem lässt sich in Schub- und Bremsphasen immer wieder Strom in die Hochvoltbatterie zurückspeisen. Die Intensität der Bremsenergie-Rückgewinnung kann der Fahrer per Wippschalter indibviduell bestimmen. Der höhere der beiden Rekuperationsmodi sorgt für eine Feelings. Beim Lösen des Fahrpedals wird dann Strom in die Hochvoltbatterie zurückgespeist und das Fahrzeug geichzeitig abgetrennt.

Auch die LED-Scheinwerfer, die LED-Heckleuchten im charakteristischen Union-Jack-Desgin und die Klimaautomatik des Mini Cooper SE benötigen nur wenig Energie. Die Beheizung des Innenraums erfolgt mithilfe einer Wärmepumpe, die Abwärme aus dem Motor, der Antriebssteuerung und der Hochvoltbatterie sowie aus der Aussenluft aufnimmt und zur Erzeugung wohliger Temperaturen nutzt. Sie zeichnet sich durch einen besonders günstigen Wirkungsgrad aus und beansprucht bei hohem Klimakomfort im Winterbetrieb bis zu 75 % weniger Energie als eine konventionelle elektrische Heizung.

Als passende Abschluss der Sightseeing-Tour empfiehlt sich ein Besuch der neusten Aussichtsplattform in New York: The Summit One Vanderbilt (45 E 42nd Street). Sie befindet sich ganz in der Nähe des Baryant Park sowie der Grand Central Staion und seit dem Herbst 2121 für Gäste geöffnet. Aus einer Höhhe von 427 Metern ergibt sich ein magischer Blick auf das nahe gelegene Empire State Bullding, den East River und den Central Park.

Quelle: arrive

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