Autogasfahrer.ch

Autogas in der Schweiz

Elektroauto Batterie könnte wesentlich umweltschädlicher sein als gedacht

Schwedische Studie: Wird doch mehr CO2 im Produktionsprozess ausgestossen?

Umweltfreundlich, keine Emissionen, lautlos. Das sind die ersten Begriffe, die uns spontan einfallen, sobald wir an Elektroautos denken. Jetzt will uns eine schwedische Studie uns vom Gegenteil überzeugen. Das Werk will zeigen: Die Produktion der Akku für Elektro-Autos ist derzeit umweltschädlicher als bisher angenommen. Nur: Stimmt das wirklich?

Damit sich ein Elektro-Auto von der Grösse eines Tesla Model S ökologisch rechnet, muss man acht Jahre damit fahren. Das sagt zumindest eine Studie des schwedischen Umweltministerium, welche die Produktion der Lithium-lonen-Akkus von Elektro-Autos genauer unter die Lupe genommen hat. Mehrere Medien berichteten bereits hierüber. So entstünden bei der Herstellung pro Kilowattstunde Speicherkapazität rund 150 bis 200 Kilo Kohlendioxit-Äquivalente. Umgerechnet auf die Batterien eines Tesla Model S wären das rund 17,5 Tonnen CO2. Das ist enorm viel, betrachtet man den jährlichen pro-Kopf-Ausstoss an CO2 in Deutschland von rund zehn Tonnen.

Diese schwedische Meta-Studie rechnet zudem vor: Ein Fahrzeug mit einem kerkömmlichen Verbrennungsmotor könnte acht Jahre gefahren werden, bevor es die Umwelt so stark belastet habe wie die Akku-Produktion für ein Tesla Model S, zumal der Stromverbrauch beim Fahren dabei gar nicht berücksichtigt ist. Bei einem kleineren E-Fahrzeug wie dem Nissan Leaf wären es noch etwa drei Jahre. Daher fordern die Forscher, dass Hersteller und Verbraucher mit kleineren Batterien auskommen müssem – ein Gegensatz zur Jagd nach grösseren Reichweite, die meist mit grösseren Batterien erkauft wird.

Dieser Trend zu immer grösseren Akkus, dem vor allem Tesla und Nissan folgen, sei zwar gut für die Reichweite, aber schlecht für die Umwelt, sagen die Urheber der Studie. Besonders umweltbelastend sei die Verarbeitung der Rohstoffe und die Produktion der Akkus. Sie schlagen mit 20 % der Umweltbelastung zu Buche, während nur 10 bis 20 % beim Abbau der Rohstoffe entstehen, wie das schwedische Fachblatt ,,Ingenioren“ berichtet, dass die Ergebnisse der Studie analysierte.

Die Autoren der Meta-Studie kritisierten aber auch die dahinter liegenden Einzelstudien. So seien der Transport von Diesel und Benzin und die dabei anfallenden CO2-Emissionen nicht berücksichtigt worden.

Auch die Stromerzeugung für den Betrieb der E-Fahrzeuge wurde nicht betrachtet, was die Studienautoren für künftige Untersuchungen empfehlen. Für eine bessere CO2-Bilanz wird geraten, beim Recycling der Akkus anzusetzen, auch mit gesetzgeberischen Massnahmen.

Quelle: Das AutoGas Journal

Viele Umrüster müssen sich auf härtere Zeiten umstellen

Einzelagasbescheinigungen werden vermutlich nur noch bis Ende Sptember ausgestellt

Mehrere TüV-Organisatioen hatten weit vor Ende Juni ,,ihren“ Werstätten mitgeteilt, dass in Zukunft eine Umrüstung nach der so genannten UN ECE-Richtlinie 67.01 ab Juli nicht mehr möglich sein wird. Bei diesem Umrüsttyp sind weniger aufwendigere technische Handgriffe gefragt als bei der Umrüstung nach der Prüfrichtlinie UN ECE R-115, die vor allem den Gasanlagenproduzenten aufwendige Dokumentationen für den Einbau als Grundlage für die Umrüster abverlangt. Nachdem sich TüVs in Deutschland und die DEKRA auf das Endadtum 30. Juni ursprünglich geeinigt hatten, scherte der TüV Hessen aus und verlängerte seine Frist. Vermutlich deshalb zogen nun auch anderen TüV-Unternehmen wie der rheinländische nach und gingen ebenfalls in die Verlängerung – ebenso wie DEKRA. Neues Enddatum für das mögliche, aber nicht fest fixierte Auslaufen der Umrüstungen mit der Einzelabgasbescheinigung auf Autragsbasis ist nun der 30. September 2017.

Die Umrüster Deutschlands müssen sich auf dieses Datum nun einstellen und sollten vor allem nicht darauf hoffen, dass die Frist nochmals verlängert wird, auch wenn Johannes Näumann vom Verband der TüV Berlin noch im April dieses Jahres den betroffenen Werkstätten in Deutschland grosse Hoffnung machte, dass dieser Umrüsttyp noch lange erhalten bleibt. Diese Hoffnung hatte sich im Mai zunächst zerschlagen, als vor allem der kritische TüV Rheinland Mails an seine Umrüstwerkstätten versandte, wonach die Einstellung der Umrüstungen  R 67.01 zum 30. Juni vollzogen werden sollte.

Der Vollzug dieser EU-Regelung, nach der nur noch Gasanlagen nach der Richtlinie R 115 zulässig sind, und bereits im Verkehrsblatt von 2007 angekündigt wurde, wird nun sehr wahrscheinlich zum 30. September endgültig vollzogen, auf eine weitere Verlängerung sollten hier die Umrüster Deutschlands nicht spekulieren. Ab 1. Oktober werden damit wohl nur noch Gasanlagen auf Basis der R 115 zum Einbau zugelassen.

Damit dürfte eine nicht unbeträchtliche Zahl an Umrüstern ihr Hauptgeschäft verlieren, zu umsatzträchtig waren diese Arbeiten, bei der die eingebauten Anlagen samt Fahrzeug noch einem Sachverständigen vor Ort vorgeführt werden mussten. Bei den ,,neueren“ Umrüstungen nach R 115 muss dies nicht mehr geschehen.

Warum sich aber der TüV dieses Geschäft in Zukunft entgehen lassen will, können nur Fachleute erahnen. Der Dieselskandal hat hier wohl nachhaltige Ängste in den Chefetagen der TüV-Unternehmen ausgelöst, denn Abgasmessungen scheinen nicht mehr zu den Lieblingstätigkeiten seit dem Skandal zu gehören, wie Insider berichten.

Sonderbar. Hinzu kommt nun, dass auch die neureren Diesel-Fahrzeugen nach Euro 5 nicht die Grenzwerte einhalten, die sie bei der CO2 und Stichstoffoxid eigentlich unbedingt einhalten sollten. Das sagte Barbara Hendricks, Bundesumweltministerin vor wenigen Wochen im Rahmen der Vorstellung einer Studie des Umweltbundesamtes (UBA). Messungen vom Umweltverbänden haben schon seit Jahren auf die grosse Unterschiede zwischen den Abgasmessungen auf dem Rollprüfstand und im realen Strassenverkehr hingewiesen.

LPG bleibt bis Ende 2022 steuerbegünstigt in Deutschland

Erleichterung bei den Autogasfahrern in Deutschland

Die Entscheidung über die Weiterverlängerung der Steuerbegünstigung für Autogas ist am 1. Juni 2017 zugunsten der 450.000 Fahrer in Deutschland ausgefallen. Die Mitglieder des Deutschen Bundestages haben dem langatmigen Gesetzgebungsverfahren nach entscheidenden Finanzausschusssitzung des Bundestages ein paar Tage zuvor sich die guten Eigenschaften des Kraftstoffes nochmal zur ,,Brust genommen“ und die Begünstigungdann bis 2022 verlängert.

Fixiert ist diese – leider abschmelzende – Begünstigung bis 2022, läuft also 1 Jahr länger degressiv als in der ursprünglichen Fassung, die noch bis vier vor einem dreiviertel Jahr Bestand hatte, dann aber vom Bundesfinanzminister Schäuble komplett gekippt wurde, dahingehend, dass die Begünstigung ganz wegfallen sollte zum 1.1.2019. Dem haben die Abgeordneten im April und Mai einen Riegel vorgeschoben und die Begünstigung nun doch bis Ende 2022 durchgesetzt.

Einziger Wehmmutstropfen: Das nunmehr am 1. Juni verabschiedete Gesetz sieht eine unterschiedliche Länge der Begünstigung von Erdgas und Autogas vor. Autogas wird bis Ende 2022, Erdgas als Kraftstoff bis 2026 begünstigt.

Trotzdem: Einige, wenige Geschäftsführer aus der Flüssiggaswirtschaft zeigten sich in ersten Stellungnahmen Anfang Juni erfreut über den Ausgang des Verfahrens. ,,Die Entscheidung des Finanzausschusses sendet ein eindeutiges Signal, dass Autogas im Mobilitätsmarkt der Zukunft als schadstoffarmer und bezahlbarer alternativer Kraftstoff auch weiterhin eine grosse Bedeutung zukommen wird“, kommentierte beispielsweise Uwe Thomsen, Geschäftsführer der Porpan Rheingas GmbH & C0.KG. in Brühl.

Auch der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK)) äusserte sich erfreut: ,,Angesichts der Umweltdiskussionen ist es ein notwendiger Schritt, diesem erfolgreichen alternativen Antriebskonzept weiter Vorschub zu leisten“, begrüsste Christoph Konrad, Berlinereppräsentant des ZDK, die erfolgreiche Abwehr des alten Gestzentwurfes von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble.

Zu Wort meldete sich ebenfalls Elmar Kühn, Hauptgeschäftsführer des Verbandes mittelständischen Mineralölhändler: ,,Die degressiv ausgestaltete Verlängerung der Steuerermässigung für Autogas über 2018 hinaus schafft Planungssicherheit für Unternehmen und Verbraucher. Es ist aus klimapolitischen und Verbraucherschutzgründen vernünftig, nicht nur die Steuerermässigung für Erdgas zu verlängern, sondern auch Autogas als Europas wichtigsten alternativen Kraftstoff weiter zu unterstützen“.

Wie aus einer Pressemitteilung des Bundestages hervorgeht, weden die Steuerausfälle durch die verlängerte Steuerermässigung für LPG im Jahr 2019 auf 105,6 Millionen Euro beziffert. 2020 werden 79,2 Millionen, 2021 52,8 Milionen und 2022 noch 26,6 Millionen erwartetet.

Im Vergleich Brennelemte-Steuer, die die Bundesregierung an die Stromkonzerne zurückzahlen muss, sind das wahre ,,Peanuts“. SPD-und CDU-Abgeordnete im Bundestag wollten mit der Verlängerung der Steuerbegünstigung ein Signal setzen, so Lothar Binding von der SPD-Bundestagsfraktion, dass Gaskraftstoffe ,,kurz-und mittelfristig eine wichtge Rolle“ bei der Energiewende spielen sollten. ,,Wir geben den Bürgern damit auch Planungssicherheit“.

Quelle: Das AutoGas Journal

Kommentar zu diesem Beitrag:

Leider hat die Bundesregierung in Deutschland die Steuergenüstigung für Autogas nur bis 2022 und Erdgas bis 2026 verlängert. Wieso eigentlich muss man sich Fragen das Erdgas bis 2026 noch Steuerbegüstigung hat was ungerecht ist gegenüber Autogas.

Auch in der Schweiz war es auch der Fall das Erdgas schon vor Autogas tieferen Preis an den Tankstellen hatte uns zwar einige Jahre vorher bevor auch bei Autogas der Liter Preis gesenkt wurde und dann einen tieferen Preis hatte pro Lter als das Erdgas.

Wie schon in einem Leserbrief von mir in einem AutoGas Journal erwähnt ist die Regelung in der Schweiz bei Autogas auf die Benzinsteuer reuziert worden vom Bund von ca. 80. Rappen je nach Literpreis vom Benzin ohne zeitliches Limit. In dieser Beziehung hat die Regierung in Bern den Umweltschutz wahrgenommen aber dafür wird der Ausbau von Autogastankstellen behindert wo es nur geht von den Behörden.

Schicke Sparpreis-Stromer für kurze Strecken

Stadtautos für Strom-Enthusiasten: e.Go Life und Microlino

Auf der Cebit Hannover stellte das Aachener E-Auto-Start-up e.Go Mobile das rein elektrische getriebene Stadtwägelchen e-Go Life vor. Abzüglich der staatlichen Elektroauto-Kaufprämie soll der Life nur rund 12.000 Euro kosten. Schon 2018 soll es im Einsatz sein und die Serienproduktion  beginnen.

Trotz der günstigen Preisprognose sieht der Life keineswegs nach Billigauto aus. Die Front mit schicken Kulleraugen wirkt freundlich. Dank sehr kurzen Karosserieüberhänge und ein paar Charakterlinien in den Flanken steht der 3.38 Meter kurze Dreitürer zudem kraftvoll da.

Die technischen Daten unterstreichen die Auslegung des E-Mobils auf den urbanen Bereich. Der E-Motor von Bosch leistet 22 kW/30 PS, was einen Sprint aus dem Stand auf 50 km/h in rund 5 Sekunden erlaubt. Das 48-Volt Antriebssystem bezieht seinen Strom aus einer 14,4-kWh-Batterie, genug für eine Reichweite von gut 100 Kilometer. Alternativ will man bei e.Go eine grössere Batterie mit 19,2 kWh anbieten, die 30 zusätzlichen Kilometer an Reichweite ermöglicht.

Das Start-up e.Go Mobile ist aus einem Projekt der Hochschule RWTH Aachen hervorgegangen. Bereits vor einigen Jahren hat die Uni auch das Projekt Street Scooter ins Rollen gebracht. Insofern scheinen die Chancen für einen Serienbau des Life keineswegs schlecht zu stehen.

Der Microlino: Produkt einer länderübergreifenden Liaison

Etwas anders, aber ebenso gut in der Stadt unterwegs dürfte der Microlino sein, der Ende 2017 auf den Markt kommen soll und sehr an die alte BMW Isetta erinnert. Die Geschichte des Schweizer Modells ist zügig erklärt. Das Modell selbst stammt nämlich vom Kickboard-Erfinder Wim Ouboter und wurde von ihm promotet.

Nach ersten Studien startete im April 2016 auf Basis eines ausgewählten Prototypen ein Joint-Venture mit dem italienischen E-Autohersteller Tazzari. Die italienische Firma hatte zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Entwicklung von elektirschen Autos und hatte ein paar tausend Stück des Tazzari ZERO weltweit verkauft.

Nur selbstverständlich also, dass der Microlino in diesen Wochen in der Fabrik der Italiener produziert wird. Das Auto hat zwei Sitzplätze, ein Leergewicht von nur 450 Kilogramm und eine Reichweite von maximal 120 Kilometern. Anders als der e.go verfügt er aber nur über eine Maximalgeschwindigkeit von 90 km/h, was aber mehr als genug für den Einsatz in der Stadt. Rekordvertächtig ist dabei die Kürze des Gefährts. Mit nur 2,4 Metern Länge eignet sich der Microlino auch und vor allem zum Querparken. Der Fronteinstieg ermöglicht dabei ein direktes Aussteigen auf dem Bürgersteig. Der Preis wird nach Aussage eines Unternehmenssprechers ungefähr 12.000 Euro betragen. Rekordverdächtig ist der Ladevorgang, denn der Microlino kann an jeder Haushaltssteckdose in nur vier Stunden aufgeladen werden.

Quelle: Das AutoGas Journal

Mit dem Autogas-Vesta zeigt sch das neue Gesicht von Lada

Zukunftweisendes Modell im hippen X-Design

Die wahren Pistenkönige des Waldes waren seit jeher die Nivas aus den russischen Togliatti. Doch seit einiger Zeit schickt sich Lada an, das Image des rustikalen Ostblock-Produzenten mühsam Abzulegen und zu neuen technologisch höherwertigen Gefilden aufzubrechen. Dass dieser von langer Hand geplante Imagewandel nur ganz langsan sich durchsetzt, scheint logisch, denn das Bild von Lada-Fahrzeugen ist ein sehr spezielles, fast unverrückbares. Mit dem jetzt in Deutschland neu in den Markt eingeführten Vesta entfernt sich der Produzent noch weiter von diesem alten Image, denn das Fahrzeug will noch mehr als das Vorgänger-Modell den Markt der etablierten Mittelklasse-Autos aufmischen. Erfreulich dabei: Lada bleibt dem Autogas-Antrieb treu und bietet in seinem Katalog den Vesta mit Prins VSl 2.1-Anlage an.

Wahlweise mit 5-Gang-Schaltgetriebe oder Automatik-Getriebe hat der Vesta eine Austattung wie wir sie von konventionellen, gut ausgestatteten Autos in dieser Klasse kennen. Von Klimaanlage, über Hechscheibenheizung, Seitenairbags, Tempomat, Wegfahrsperre, elektrisch einstell- und beheizbare Aussenspiegel, bis hin zur Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer hat der Russe alles, was man heute zum modernen Fahren braucht. Die Autogas-Version wird als Quasi-Werksversion mit allen herkömmlichen Garantien und Gewährleistungen angeboten. Neben der Drei-Jahres-Neuwagengarantie kann über die Europ Assisttance zwei Jahre Anschlussgarantie ,,dazugebucht“ werden, gemäss den Grantiebedingungen bis maximal 140.000 Kilometer.

In der Basis-Version ist der Vesta mit einem Audiosystem mit RDS, USB, AUX und SD-Karten-Slot-ausgestattet. Zudem bietet das System eine Bluetooth Schnittstelle mit Freisprecheinrichtung – alles Features, die es in früheren Zeiten nicht gegeben hat, wie viele sicher noch wissen.

Die Prins-Gasanlage fällt mit 2.500 Euro unter Sonderausstattung, die auf die 12.490 bzw. 13.250 (bei Automatikgetriebe) in der Basisversion draufgerechnet werden müssen. Der Verbrauch beläuft sich laut Datenblatt auf 6,1 Liter Super im Durchschnitt. Wir werden in einer kommenden Ausgabe nach einen Test mehr über den Vesta erzählen können.

Quelle: Das AutoGas Journal

Hinweis:

Da Lada schon seit vielen Jahren PKW mit Autogas-Antrieb in der Schweiz anbietet inklusiver den neuen Modellen wie zum Beispiel der neue Vesta sollte man sich auf dem Web Lada.ch erkundigen wenn der Vesta auch in der Schweiz mit Autogas erhältlich ist.

Endlich wieder Autogas-Neufahrzeuge von Hyundai auf dem Mark

EKO-GAS ist nun Servicepartner bei der Umrüstung der südkoreanischen Autos

Die EKO-GAS Leipzig Importeur für Prins-Anlagen, ist nunmehr seit mehreren Wochen Servicepartner für die Umrüstung von Fahrzeugen bei Hyndai Deutschland und damit Garant für ein entsprechendes Neufahrzeug-Angebot. Somit dürfen Liebhaber des Alternativkraftstoffes wieder LPG-Neufahrzeuge quasi ab Werk bei jedem autorisierten Hyundai-Händler in Deutschland bestellen.

Das Portfolio umfasst dabei nach aktuellen Informationen von Hyundai-Kommunikationsreferent Anbreas Lübeck die Modelle i10, i 20, ix20, i30, i30 Kombi, i30 Coupe, i40 Kombi, Tucson, ix35, und Santa Fe. Auch generationenübergreifende Modelle von i10, i20, Tucson und Santa Fe sind mit Umrüstung (wieder) bestellbar.

Wer sich als Enverbraucher über die Merkmale umgerüsteter Fahrzeuge Informieren möchte, kann am besten die fahrzeugspezifischen Zubehörkataloge, die auch im Internet auf der Hyundai-Webside verfügbar sind, durchstöbern.

Dort sind eine Menge Informationen abrufbar. So wird dort unter ,,Hyundai gibt Gas“ sowohl auf die LPG-Tankgrösse – beim i40 Kombi sind es zum Beispiel 65 Liter brutto – das unveränderte Kofferraumvolumen, dank Randmuldentank, und auf das um ein bis zwei Stufen bessere Energielabel gegenüber einem Benziner hingewiesen.

Wichtig zudem: Die Grantie für das Neufahrzeug bleibt vollumfänglich für 5 Jahre wie beim konventionellen Benziner erhalten. Die Flüssiggas-Anlage ist dabei nicht eingeschlossen, wird parallel aber automatisch seitens des Herstellers Prins durch eine zwei Jahre geltende Folgeschadengarantie auf alle Bauteile der Flüssiggas-Anlage ausgestattet. Erhalten bleibt auch, so wie man es seit Jahren bereits kennt, das ,,Mobilitäts-Kit“ mit Tankadapter, Additiv, Tankhandschuhen, Reifenpannenset und Reifen-vor-Ort-Service.

Die neue Kooperation zwischen Hydundai und EKO-Gas wurde notwendig, weil der frühere Partner von Hyundai, die Firma ecoengines im Abstatt, zunächst Insolvenz anmeldete, und dann von EKO-GAS übernommen wurde.

Quelle: Das AutoGas Journal

Hinweise um sich zu Informieren über die Hyundai-LPG-PKW:

Am besten ist es für PKW-Käufer die einen neuen Hyundai mit eingebauter Gasanlage auf der Webside Hyundai.ch sich zu Informieren wie die Lieferzeiten sind für die Schweiz da wie im Beitrag erwähnt werden die Modelle mit Autogas in Deutschland umgerüstet.

Oder die andere Möglichkeit wäre das man sich auf Hyundai.de sich Informieren könnte über die LPG-PKW da leider keine Angaben vorhanden sind auf der Webside von Hyundai Schweiz.

GasShow Warschau: Viel Bekanntes – Westport Vorreiter bei neuen Produkten

Invationskraft der gesamten Autogas-Branche trübt sich etwas ein

Die GasShow in Warschau gehört zu den Institutionen der eropäischen Autogaswirtschaft. Das Stelldichein der Firmen, die in diesem Bereich produzieren, hat allerdings etwas an Schwung verloren. Gründe hierfür liegen in der schwächelnden Autogasindustrie generell begründet, aber ebenso in Fehlern bei der Messevorbereitung der ausführenden Agentur. Wir geben hier einen kritischen Überblick über die Produkte, die in Warschau ausgestellt wurden.

Der einstige Schwung der Messe scheint derzeit etwas dahingeschmolzen. Selbst in diesem Jahr, so schien es, war das Aussteller-Debakel des vergangenen Jahres noch nicht ganz ausgestanden. Zu viele Ausstellungsplätze waren noch frei, die mehr oder weniger notdürftig durch Tische und Stühle kaschiert wurden. Daurch wirkte die Ausstellerfläche grösser, längst aber nicht mehr so geschlossen wie noch vor drei Jahren, als noch zwei volle Hallen die Besucher anlockten. In diesem Jahr war es nur noch eine Halle, die zu zwei Drittel inklusive der grosszügigen Pausentischecken gefüllt waren.

Immerhin haben im Vergleich zu 2016 wieder etwas mehr Firmen ihre Teilnahme zugesagt, darunter Produzenten des Westport-Konzerns. Aber auch Landirenzo mit Lovato und Emmegas waren an einem Gemeinschaftsstand wieder zugegen. ,,Alte Bekannte“ wie JLM und Vialle fehlten hingegen.

Saftige Preiserhöhung hinterlässt noch in diesem Jahr Spuren

Die saftige Preiserhöhung die die Messeleitung von 2015 zu 2016 bei den Herstellern für die Standmiete durchsetzen wollte, haben die Messverantwortlichen wohl wieder zurückgenommen. Zu viele Absagen hagelte es wohl im vergangenen Jahr, weil die ausführende Warschauer Agentur idea ahead in Unkenntnis der sich verschlechternden Gesamtmarktlage die Standpreise kräftig anzog. In der Folge sagten viele Hersteller für die GasShow2016 ab. Sinnvoll wäre es da wohl vorab gewesen, einmal ein E-Mail-Marktbefragung zu Verbesserungsmöglickeiten der Veranstaltung zu starten. Dieses mittlerweile bei deutschen Messen gängige und wertfolle Informationen liefernde Instrument zur Qualitätsverbesserung hat die Agentur in Warschau wohl noch nicht ,,auf dem Schirm“ oder nicht nutzen wollen.

Schade eigentlich, denn dann wäre die grosse Unzufriedenheit vieler Aussteller mit den Standpreisen und der Gestaltung der im vergangenen Jahr wohl früher schon aufgefallen.

Zu der kritikwürdigen Gestaltung der Messe gehört ebenso die Verleihung von Preisen, den so genannten ,,INPROAwards“. Sie wurden an Unternehmen übergeben, die zuvor teilweise Innovationskraft durch das weite Öffnen der Geldbörse für das Messe-Sponsoring unter Beweis gestellt hatten.

Sei es drum. Die Stimmung auf der GasShow kann insgesamt dennoch als gut bezeichnet werden.

Bewährte Akteure waren ebenso vertreten wie Flashlube und andere. Der australische Produzent von Additiven war allerdings nur mit reduziertem Personal ohne CEO Brent Hutchinson anwesend. Der europäische Markt scheint für den einstigen zentralen Additive-Player im Angesichts reduzierten Engagements bei Marketing und Sponsoring-Aktivitäten für die Messe nicht mehr so interessant zu sein wie in früheren Zeiten. ERC hingegen war mit einem repräsentativen Stand vertreten.

Leuchtendes Vorbild in der Brandung eines raucher werdenden Marktes war der Westport-Konzern, der auf seiner Standfläche all seine Autogas-Marken zeigte. Neben konventionellen Equipment stellte Prins als Innovation die Dirkteinspritzer-Anlage DLM Gen 3 vor. Zusätzlich wurde dort in der Halle über den neu eingeführten ,,Electronik Pressure Reducer“ (EPR) informiert. Mit seiner Hilfe wird in Zukunft der Verdampfer der älteren VSl-2.0 (Dl)-Anlage elektronisch statt mechanisch gesteuert. Dadurch soll der Druck des Autogases dann insgesamt besser gesteuert werden können, so die Angaben des Unternhmens.

Übriegens erhielt Prins ausnahmsweise mal einen sehr sinnvollen INPRO Award für die Dual Injechtion, die für den LPG-Betrieb weniger als 5 % Benzin nutzt. Die Technologie ist mittlerweile für mehrere Ford- und VW-Modelle verfügbar, so dass Liebhaber deutscher Autobaukunst voll auf ihre Kosten kommen sollten.

Mit dem ausgestellten, patentierten eVP-500 LPG Reducer will Prins den Aktuellen Stand der Technik wiederspiegeln und sich so auf verdichtete Direkteinspritzer-Technologie besser einstellen und den Markt nach eigenen Angaben ,,revolutionieren“. Das technische Teil soll in der Lage sein, den Systemdruck kontinuierlich an die Anforderungen des VSl-System mittels Inteligenter Algorithmen anzupassen.

Natürlich war auch Vogels Autogas Systems mit seinem bewährten Produktprogramm und MAX LPG Germany mit den zahlreichen Schlauchausführungen und Fittings auf der Messe. Der Wellheimer Grosshändler expotiert mittlerweile den überwiegenden Teil der Schläuche ins Ausland.

Nicht sehr viel Neues gab es an den Ständen von Landirenzo, Emmegas und Lovato. Einzige Ausnahme war hier ein neues Steuergerät der Landirenzo-Technikschmiede A.E.B. über das wir zu einem späteren Zeitpunkt noch berichten werden. Landirenzo selbst informierte über die Standart-Systeme Omegasund Evo.

Fazit

Sehr viel Neues mit Ausnahme einiger Produkte von Prins und Landirenzo gab es in diesem Jahr leider nicht. Spiegel dieser wenigen Innovationen war auch das etwas erlahmte Interesse der Fachmedien. Das einzige ernstzunehmende polnisch-englische Fachmedium gazeo war zwar mit mehreren Redakeuren, nicht aber mit einem Stand vetreten. Stattdessen zeigten nur Anzeigeblätter wie ,,Zeit für Gas“, die PR-Texte hauptsächlich abdrucken, Präsenz auf der Messe.

Wollen wir also hoffen, dass im nächsten Jahr die Messe wieder mehr Aussteller, mehr Besucher und mehr ausgewiesene Fachmedien anlockt als in diesem.

Quelle: Das AutoGas Journal

Bundeskanzlerin Angela Merkel zieht endlich den Stecker

Mit viel Brimborium verkündet, jetzt nun mchte Angela Merkel einen Rückzieher. Erst vor kurzem verkündete Sie, dass das von der Bundesregierung aufgestellte Ziel, bis 2020 würden eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Strassen fahren, nicht mehr zu erreichen sein werde. Damit bestätigte Sie, was Experten schon lange vorausahnten.

Konsequenzen aus dieser verfehlten Ankündigung zog Merkel allerdings nicht. Viemehr wolle Sie es dem Markt überlassen, ob und wann dieses Ziel erreicht werde. ,,Wir müssen aber auch von der Verbreitung von Smartphones und anderen Produkten, das bestimmte technische Entwicklungen ab einem bestimmten Punkt plötzlich expoenentiell stattdinden“, sagte Sie auf einem Treffen des CDU-Arbeitnehmerflügels.

Helfen dabei soll in jedem Fall ein Fördertopf des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa), aus dem Verbraucher 2.000 Euro direkt und nochmals 2.000 Euro vom Hersteller als Prämie beim Kauf eines E-Autos erhalten sollen. Auf diese Weise will man zirka 300.000 Stromer auf die Strasse bringen. Mit 17.937 (Stand: Ende April 2017) Förderanlagen ist die Nachfrage allerdings recht bescheiden. Darunter waren fast 10.000 Anträge für reine Elektroautos, zusätzlich knapp 8.000 Anträge für Plug-in-Hybride. Die meisten Anträge kommen von Firmen und Kommunen. Besonders gefragt sind Elektroautos von BMW, Renault, Audi, VW und Mitsubishi.

Eigener Kommentar:

Der Beitrag zeigt mal wieder das die Politik egal ob Deutschland oder Schweiz im Bezug von den Zahlen für Elektro-PKW weit her geholt sind. Die Nachteile von reinen E-Autos sind schon auf anderen Seiten über E-PKW erwähnt und darum wird es nie bis 2020 wie sich Merkel vorstellt das auf den erwähnten Zeitpunkt 200.000 in Deutschland auf den Strassen E-PKW fahren.

Autogastanktechnik entwickelt sich in kleinen Schritten weiter

Equipment auf der Messe ,,Tankstelle und Mittelstand“ in Münster

Auch in diesem Jahr gab sich die Tankstellenidustrie ein Stelldichein auf der grössten deutschen Messe für die freien Tankstellen in Deutschland. Das alle zwei Jahre stattfindende Grossereignis im Kalender der Mineralölgesellschaften ist immer wieder auch ein Gradmesser für die Zulieferer, die sich um Autogassequipment und – tanktechnik kümmern. Wir geben hier wieder ein Überblick über die wichtigsten Akteure in diesem Sektor.

Über 5.600 Interessierte besuchten die Hallen des Messe & Congress Centrums Münster, die zwei Tage lang ganz im Zeichen des Tankstellenmittelstandes standen. Tankstellenbetreiber und -unternehmer, Tankstellenmitarbeiter, die Industrie und Wirtschaft sowie Brancheninteressierte waren eingeladen, auf 16.000 Quadratmetern Neuheiten zu erleben, Kontakte zu knüpfen, Geschäfte abzuschliessen und Informationen auszutauschen.

Rund 300 Aussteller aus 15 eropäischen Ländern – darunter Spanien, Holland, Dänemark, Frankreich und Polen – präsentierten sich in drei Hallen und zwei Foren. Die Vielfalt der Anbieter, Dienstleister und Produkte war übersichtlich und thematisch nach Hallen gegliedert: Von Kraftstoff- und Fahrbahngeschäft über Shop & Convenience, gewrbliche Autowäsche bis hin zu innovativen Lösungen & Dienstleistungen. Für Tank- und Servicestationen wurde die gesamte Palette an Produkten und Dienstleistungen abgebildet.

Auch in diesem Jahr waren Eintritt zur Messe sowie der digitale Messführer, die Messe-App, kostenfrei. Dass die Digitalisierung auch im Bereich Messeführer Einzug gehalten hat, zeigt die gute Download-Quote der App mit dem Titel TANKSTELLENMESSE.

Elaflex, FAS und KH Tank & Korrisionschutz mit LPG-Technik

Natürlich kamen die Kenner profesioneller LPG-Technik wieder auf Ihre Kosten. Allen voran die Elaflex Hipy Tanktechnik GmbH & Co. KG in Hamburg, die mit neuen, so genannten Kennzeichnungsträger und Schutzüberzügen auf sich aufmerksam machte. Wichtig dabei zu erwähnen: Diese müssen bis spätestens Herbst 2018 nicht nur auf allen Zapfsäulen in Deutschland sondern in ganz Europa angebracht werden.

Hintergrund ist, dass die EU-Richtlinie 2014/94/EU vorschreibt, dass Zapfsäulen, Fahrzeuge, aber auch Zapfventile mit einer vereinheitlichten Kraftstoffkennzeichnung versehen werden müssen. Die Umsetzung dieser Richtlinie fusst auf der europaweit geltenden Norm EN 16942: 2016, nach der alle Zapfpunkte in der Europäischen Union mit der neuen Kraftstoffkennzeichnung versehen werden müssen. Dies gilt dann natürlich auch und im Speziellen für Autogas-Zapfsäulen.

Gemessen an der Kürze der Zeitspanne, die noch für die Umsetzung der Vorgabe vorhanden ist, zeigte sich Thomas Wullkopf von Elaflex erstaunt darüber, dass nicht bereits jetzt wesentlich mehr Tankstellenzapfsäulen mit den neuen Badges, die derzeit nur die Hamburger – so die Aussage von Wullkopf – anbieten, ausgestattet sind. ,,Wir warten mal ab, wann sich die meisten Pächter und Besitzer von Tankstellen bei uns melden“, betonte er bei dieser Ansage, schmuzelnd.

Für die ZVG2-Zapfventile, die vorrangig im deutschsprachigen Raum an den LPG-Zapfsäulen genutzt werden, bietet das Unternehmen den schmucken Schutzüberzug mit integrierten Kraftstoffkenzeichnung ,,EA 866″ an.

Zusätzlich zu verlangten Kraftstoffkenzeichnung hat der Schutzüberzug noch  eine kleine Werbefläche, die der jeweilige Pächter oder Inhaber einer Station vermarkten kann. Natürlich ist der Schutzüberzug nachrüstbar, sagt Wullkopf, sodass eine Installation völlig neuer Zapfpistolen nicht notwendig ist.

Als zusätzliches Feature bitet Elaflex die Nachrüstung von ZVA Zapfventilen mit dem Kennzeichnungsräger ,,EK FGI“ an. Sie werden durch die Elaflex typischen Produktplaketten fixiert, eine Nachrüstung ist vor Ort innerhalb nur weniger Sekunden möglich.

Domschachtdeckel, Tanks und Domschächte dicht halten

Ganz anderes technische Equipment stellte die Firma KH Technik & Korrosionsschutz e. K. aus. An diesem Stand ging es um Funktionslacke und High-Tech-Beschichtungen, die das Alter von Domschächten, LPG-Tankstellen und Tanklagern verlängern. Und von Domschächten gibt es viele in Deutschland, denn jeder unterirdische Autogastank ist mit einem Zugang, der diesen interessanten Titel trägt, ausgestattet. Auf Domschächte und Tank legen die Gesellschaften und Pächter ein besonderes Augenmerk. Denn enthalten die Behälter wassergefährdende Stoffe, müssen diese Schächte sogar gemäss WHG (Wasserhaushaltsgesetz) flüssigkeitsdicht sein: Wird ein solcher Schacht einmal beschädigt – beispielsweise durch mechanisches Einwirken oder defekte Dichtungen – ist das nicht nur schlecht für die Umwelt, sondern auch für die Tankstelle.

Gemäss Paragraf 89 WHG haftet nämlich der Betreiber der Anlage, und das ist meistens der Pächter der Tankstelle, der Inhaber oder die Gesllschaft. Noch schlimmer wird’s, wenn wegen einer Undichtigkeit wassergefährdende Stoffe versickern oder in ein Gewässer gelangen. Dann muss der entstandene Schaden auf eigene Kosten beseitigt werden.

Hier setzt KH Tank & Korrosionsschutz an, denn durch eine Sanierung der Domschachtdeckel kann man Schäden vorbeugen.

Ebenso wie das Dortmunder Unternehmen zeigte natürlich auch der aus Salzgitter stammende Flüssiggas-Anlagen-Spezialist FAS sein Equipment mit bewährtem Standpersonal, bestehend aus Corina Weber und Jochen Reinhardt.

Aus kleinen Anfängen ist eine grosse Messe entstanden

Die Geschichte der Messe ist lang und sehr interessant. Im Herbst 1983 veranstaltete die Einkaufsgesellschaft Freier Tankstellen mbH, kurz eft, zum ersten Mal eine Hausmesse für die Tankstellenbrache. Damals war das ein Novum auf dem Deutschen Markt. Einer Idee des damaligen Vorsitzenden des Bundesverbandes Freier Tankstellen e.V (bft) Franz Förster folgend, wurden Lieferanten der Branche zu einer Leistungsschau eingeladen. Erstmals hatten Mitglieder und Freunde des bft Gelegenheit, sich in kompakter Form über Marktneuheiten zu informieren. Ort der Veranstaltung war das Betriebsgelände der Firma Förster in Hanau.

Die Nachfrage seitens weiterer Aussteller und Besucher wuchs rasant an, so dass die nächste Messe bereits nach zwei Jahren auf dem Plan stand. 1993 stiess das Format der bft-Hausmesse endgültig an seine Standortgrenze. Der familiäre Messeplatz Hanau wurde gegen den neuen Standort Hennef an der Sieg getauscht. Unter dem Titel ,,Tankstellen & Mittelstand“ und mit den Möglichkeiten der proessionellen Messinfrastruktur wurde die Messe in den Jahren 1995 bis 2001 zu dem Branchen-Event des Tankstellen-Mittelstandes ausgebaut. Die stetig steigende Nachfrage von Seiten der Aussteller zog eine weitere Vergrösserung und Anpassung der Messe nach den Bedürfnissen des Marktes nach sich. Ein neuer Messestandort wurde gesucht und in Münster gefunden. Zentral gelegen, bestens erreichbar und unter finanziellen Gesichtspunkten für alle Beteiligten bezahlbar. 2003 öffnete die Halle Münsterland erstmals für die Messe ihre Pforten. Damit unternahmen die eft einen weiteren Schritt in Richtung Professionalisierung und Zukunftsicherung der Messe. Dass dieser Schritt der richtige war, belegten die Zahlen im Veranstaltungsjahr 2015. Damals gab es 5.200 Besucher, die 325 Aussteller frequentierten. Auch das AutoGas Journal berichtete damals über diese Messe.

Neben dem bft, der ideeller Träger der Veranstaltung ist, stützt sich die eft als Veranstalter auf die Akzeptanz und Unterstützung seitens der Branchen-Verbandes BTG und ZTG sowie deren Mitgliederunternehmen, die mit ihrer aktiven Teilnahme zum Erfolg der Messe beitragen.

Quelle: Das AutoGas Journal

Dacia Logan MCV kommt später mit Autogas-Variante auf den Markt

Nicht sofort, aber später. Die Autogas-Variante des neuen Logan MCV kommt vermutlich im zweiten Halbjahr auf den Markt.

Vom eher schmucklosen Standart-Logan setzt sich der Stepway unter anderem durch eine zweifarbige Frontschürze, schwarze Seitenweller und Radhausverbreiterungen sowie einen angedeuteten Unterfahrschutz am Heck ab. Die um fünf Zentimeter höher gelegte Karosserie sorgt für besseres Vorankommen auf schlechten Wegen. Im Innenraum verschönert Chromschmuck das Cockpit. Elektrische Fensterheber vorn und und eine Mittelarmlehne erhöhen den Komfort. Zur weiteren Austattung zählen Parkpipser am Heck und eine Berganfahrhilfe. Basismotor ist ein 0,9-Liter-Turbobenziner mit 66 Kw/90 PS, alternativ gibt es einen gleichen starken 1,5-Liter-Diesel. Preise für Dacia Logan MCV Stepway werden nicht genannt. Orientiert man sich am Stepway-Modell des kleineren Sandero ( 9.900 Euro) dürften rund 11.000 Euro realistisch sein.

Quelle: Das AutoGas Journal

Am besten um sich zu Informieren ruft man den aufgeführten Link auf: dacia.ch

Copyright © 2017 by: Autogasfahrer.ch • Design by: BlogPimp / Appelt Mediendesign • Foto: Pixelio • Lizenz: Creative Commons BY-NC-SA.

Besucherzaehler